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Angelregion Loir-et-Cher

- Sehenswürdigkeit -

Wie es bei vielen Departements in der Republik Frankreich der Fall ist, sind auch beim Departement Loir-et-Cher Flüsse die Namensgeber - in diesem Fall zwei Flüsse. Das Departement gehört zur Region Centre und trägt die Ordnungsnummer 41 in der nach dem Alphabet aufgebauten Nomenklatur der französischen Departements. Es liegt etwa 100 km südwestlich der Hauptstadt Paris und hat nach letzten Zählungen vom Januar 2009 knapp 328 000 Einwohner. Diese leben auf einem Territorium von 6 343 Quadratkilometer, was ziemlich genau einer Bevölkerungsdichte von 52 Einwohnern auf den Quadratkilometer entspricht. Größte Stadt und Verwaltungszentrum ist Blois. Der Fluss Loir (nicht zu verwechseln mit der Loire !) entspringt im Hügelland des Perche und fließt dann hauptsächlich in östlicher Richtung, um später nach Südwesten abzuknicken und in die Sarthe zu münden. Die Quelle des Cher befindet sich im, zur Region Limousin gehörenden, Departement Creuse. Anfangs fließt der Cher gen Norden. Später wendet er sich nach Westen, um nach 368 Flusskilometern der Loire zuzufließen. Beide Flüsse sind recht ruhige Gewässer mit mäßiger Tiefe. Für Angler stellt die Nähe zu mehreren Flüssen eine geeignete Region für den Angelurlaub dar, auch weil vor Ort die Fischbestände gut bis sehr gut sind. Hauptsächlich sind Fischarten der Barbenregion vertreten, in den Oberläufen aber auch Salmoniden. Der größte Fluss im Departement ist die Loire, auch wenn sie nicht in dessen Namen vertreten ist.

Friedfische Barbe, Döbel, Weißfische Köder Teig, Rot- und Tauwurm, Mais
Raubfische Hecht, Barsch, Aal Köder Rot- und Tauwurm, Köderfisch, Blinker, Spinner
Salmoniden Bachforelle, Äsche Köder künstliche Fliege, Spinner


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