Angelregion Märkische Schweiz

- Sehenswürdigkeit -

Die Märkische Schweiz ...


Etwa 30 km östlich der Hauptstadt der Bundesrepublik Deutschland, Berlin, liegt eine Gegend, die selbst innerhalb unserer Landesgrenzen wenig bekannt, jedoch landschaftlich so reizvoll und interessant ist, dass sie als Naturpark ausgewiesen wird. Die Rede ist hier von der Märkischen Schweiz, einem wald- und wasserreichen Gebiet, dessen Zentrum von der Stadt Buckow dargestellt wird. Diese Landschaft ist recht hügelig und zwischen den Hügeln finden sich immer wieder dort eigebettete Seen. Die Märkische Schweiz wurde lange Zeit zu Unrecht von den Berlinern recht stiefmütterlich behandelt, wenn es um ihre touristische Erschließung ging.

... und ihre touristische Entwicklung


Die Brandenburgischen Seen, die Mecklenburgische Seenplatte und das Havelland genossen da bis in die heutigen Tage hinein klar den Vorzug. Dabei beginnt die Märkische Schweiz eigentlich schon vor den Toren der Hauptstadt und zieht sich bis zum Oderbruch hin. Die ganze Gegend gibt sich betont beschaulich und ist genau das Richtige für gestresste Hauptstädter, um abzuschalten und auszuspannen. Und wobei kann man dies besser tun als beim Angeln. Die Gewässer der Märkischen Schweiz laden dazu geradezu ein und bieten einen guten Fischbestand. Das Angeln ist sowohl vom Boot aus möglich als auch von den meisten Uferbereichen aus, da die Seen nicht sehr flach abfallen und der Angler mit seiner Montur, auch ohne übertreiben weite Würfe, schnell erfolgversprechende Tiefen erreichen kann.

Gewässer Fischarten Angelmethoden
Maxsee, Birkensee, Hintersee, Flakensee, Dämeritzsee, Schermützelsee Karpfen, Schleie, Weißfische, Hecht, Barsch, Zander, Aal, Wels Grundangeln mit und ohne Bissanzeiger, Spinnangeln mit Blinker, Wobbler und Spinner, in strengen Wintern Eisangeln


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