Angelregion Mecklenburger Bucht

- Sehenswürdigkeit -

Ein sehr großer Teil der deutschen Ostseeküste wird von der Mecklenburger Bucht eingenommen. Zu ihr gehören alle Gewässer nördlich der Küsten bis zu einer gedachten Linie von der nördlichen Spitze des Darß zur östliche Spitze Fehmarns. Diese Gewässer zeichnen sich durch einen besonders regen Schiffsverkehr aus. Davon betroffen ist vor allem die sogenannte Kadettrinne, die zwischen dem dänischen Gedser auf der Insel Falster und Warnemünde liegt und als navigatorisch ausgesprochen anspruchsvoll gilt. Wismarer Bucht und Lübecker Bucht sowie einige sich öffnende Boddengewässer stellen die wichtigsten Seitenarme der Mecklenburger Bucht dar. Vor der Hafenstadt Wismar liegt die kleine Insel Walfisch und etwas weiter nördlich die Insel Poel als Begrenzung der Wismarer Bucht. Die Insel Poel ist eine stark nachgefragte touristische Destination und birgt ihrerseits ein Boddengewässer, das sowohl von Fischern als auch von Anglern recht intensiv befischt wird. Die Meerenge zwischen der Insel Poel und dem Festland wird von einer Brücke überspannt. Durch dieses kaum 30 m breite Nadelöhr ziehen in jedem Frühjahr die Heringsschwärme. Dann stehen hier die Angler dicht an dicht und stellen den Heringen nach. In den Boddengewässern sind vor allem Hecht und Barsch sowie der Aal zu erbeuten, während in den offenen Gewässern der Mecklenburger Bucht Meeresfische gefangen werden können.

Boddengewässer Hecht, Barsch, Aal Köder Köderfisch, Blinker, Spinner, Tauwurm
Ostsee Dorsch, Hornhecht, Hering Köder Fetzenköder, Spinner, Pilker, Heringspaternoster


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