Angelregion Obere Moldau

- Sehenswürdigkeit -

Die Moldau (tschechisch "Vltava"), mit etwa 440 km der längste Fluss der Tschechischen Republik und ein beliebtes Revier für Angler, ist ein Nebenfluss der Elbe und entspringt im Böhmerwald in Form ihrer beiden Quellflüsse, der "Warmen Moldau" und der "Kalten Moldau". Nördlich des Ortes Chlum vereinigen sich diese beiden und streben nun als Moldau vorerst gen Südosten. Hier mäandert der noch junge Fluss recht stark durch ein recht waldreiches und flaches Tal und wird dann im Lipno-Sausee erstmals angestaut. Nun verändert die Moldau zusehends ihre Laufrichtung gen Norden und behält diese weitestgehend während seines gesamten Verlaufes bei. Die nächste Staustufe ist der Orlik-Stausee dem daraufhin der Slapy-Stausee folgt. Zwischen beiden fließt die Otava der Moldau zu. Wenig später folgten dann die Stromschnellen der Moldau, die von Bedrich Smetana in seinem Werk „Die Moldau“ aus dem Zyklus „Mein Vaterland“ so treffend hörbar gemacht wurden. Leider versanken diese Stromschnellen in den Fluten des Štěchovice-Staudammes, der sich als weiteres Glied der Moldau-Kaskade anschließt. Im Stadtgebiet von Prag nimmt die Moldau mit der Berounka ihren größten Nebenfluss auf und sollte spätestens ab hier als Untere Moldau bezeichnet werden. In den geschilderten Abschnitten der Angelregion Obere Moldau bildet die Moldau alle wesentlichen Flussabschnitte der Forellen-, Äschen- und Barbenregion aus. Die Fischpopulationen entsprechen ebenso diesen Einteilungen. In den Stauseen jedoch leben alle Arten unserer mitteleuropäischen Süßwasserfische.


Friedfische Karpfen, Weißfische, Döbel, Barbe Köder Kartoffel, Teig, Rot- und Tauwurm
Raubfische Hecht, Zander, Barsch Köder Köderfisch, Blinker, Spinner, Rot- und Tauwurm
Salmoniden Bachforelle, Äsche Köder Künstliche Fliege, Spinner

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