Angelregion Oberitalienische Seen

- Sehenswürdigkeit -

Die südlich der Alpen und teils in deren Ausläufern gelegenen Oberitalienischen Seen sind allesamt äußerst beliebte touristische Destinationen und jeder für sich eine Perle in einer landschaftlich äußerst reizvollen Umgebung. Alle dieser Seen sind sogenannte Zungenbeckenseen, die von eiszeitlichen Gletschern mittels Ausschürfungen geschaffen wurden. Der größte dieser Seen ist der Gardasee, zweifellos auch der bekannteste von diesen. In absteigender Flächenausdehnung folgen dem Gardasee der Lago Maggiore, der Comer See, der Iseosee, der Luganer See, der Ortasee, der Lago di Varese und der Idrosee. Der Lago Maggiore und der Luganer See liegen dabei mit zumindest einem Teil ihrer Ausdehnung in der Schweiz. Die Fischpopulationen in den Seen variiert von See zu See sowohl in der Artenvielfalt als auch in der Bestandsdichte. In allen der Seen ist die aus Nordamerika eingewanderte Regenbogenforelle heimisch, während in den sauerstoffreiches Wasser führenden Zuflüssen die Bachforelle zu finden ist. Im Logo Maggiore gibt es prächtige Barsche und schöne Zander, während im Gardasee die sonst sehr seltene Gardaseeforelle anzutreffen ist. Der südliche Teil dieses Sees ist relativ flach und dort leben auch wärmeliebende Cypriniden wie Karpfen und Schleie. Auffallend am Gardasee sind die großen Schwärme von Döbeln. Im Comer See sind unter anderem Hechte, Seeforellen, Renken und, an den Einläufen von Bächen, Bachforellen an den Haken zu bekommen.

Fische

Raubfische Barsch, Hecht, Zander, Aal Köder Rot- und Tauwurm, Köderfisch, Blinker, Spinner
Friedfische Karpfen, Schleie, Döbel, Weißfische Köder Boilies, Mais, Teig, Rot- und Tauwurm
Salmoniden Regenbogenforelle, Bachforelle, Äsche Köder künstliche Fliege, Spinner