Angelregion Osnabrück

- Sehenswürdigkeit -

Osnabrück im Süden Niedersachsens


Die wichtigen europäischen Handelsachsen von Amsterdam über Berlin nach Warschau und von Skandinavien über Hamburg in die Rhein-Ruhr- Region kreuzen sich in Höhe der niedersächsischen Stadt Osnabrück, die sich begünstigt durch diese Umstände zu einem wichtigen Logistikzentrum entwickelt hat. Osnabrück liegt zudem direkt an der Landesgrenze von Niedersachsen zu Nordrhein-Westfalen. In der Stadt leben etwa 164 000 Einwohner (Stand Dezember 2010) auf einem Territorium von knapp 120 Quadratkilometern. Damit weist die Stadt eine Bevölkerungsdichte von im Schnitt 1 370 Einwohnern pro Quadratkilometer auf. Der Teutoburger Wald im Süden und das Wiehengebirge im Norden rahmen die Stadt ein und tragen zu einem warm-gemäßigten Klima bei. Den Beinamen „Stadt des Westfälischen Friedens“, den sie gemeinsam mit ihrer Nachbarstadt Münster trägt, erwarb sie sich nach dem Ende des Dreißigjährigen Krieges, als in beiden Städten die Modalitäten zur Beilegung der ganz Europa mit Tod und Unglück überziehenden kriegerischen Handlungen ausgehandelt wurden.


Angelgewässer im Umfeld der Stadt

In der Umgebung der Stadt befinden sich einige wichtige Naherholungsgebiete. Zu diesen zählen der Rubbenbruchsee, der sehr schön von Wald und Wiesen umgeben ist, sowie der östlich der Stadt gelegene Natberger See. Westlich der Autobahn A 1 befindet sich der Attersee, der wie die anderen beiden Seen einen sehr ansehlichen Fischbestand aufweist. Sowohl Ansitzangler als auch Spinnangler können hier erfolgreich fischen, so ihnen denn das oft beschworene Glück auch hold ist.

Gewässer Fischarten Angelmethoden
Attersee, Alfsee, Natberger See, Rubbenbruchsee Karpfen, Schleie, Weißfische, Hecht, Zander, Barsch, Aal Grundangeln mit und ohne Bissanzeiger, Spinnangeln mit Blinker und Spinner




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