Angelregion Santa Cruz

- Sehenswürdigkeit -

Zur Autonomen Region Kanarische Inseln gehören zwei Provinzen von denen eine Santa Cruz ist. Santa Cruz besteht aus den Inseln La Palma, El Hierro, Teneriffa und La Gomera und stellt den westlichen Teil des Kanarischen Archipels dar, der geografisch Nordafrika zugerechnet wird, aber politisch zum Königreich Spanien gehört. Die Stadt Santa Cruz ist Namensgeberin der Provinz, gleichzeitig auch deren Hauptstadt und mit mehr als 222 000 Einwohnern auch die größte Gemeinde. Sie liegt auf der größten Insel der Provinz, Teneriffa, die allein knapp 1 Million Einwohner hat und eine Fläche von 2 034 Quadratkilometern einnimmt. Damit ist sie die bevölkerungsreichste spanische Insel und mit 425 Einwohnern pro Quadratkilometer die am dichtesten besiedelte. Alle Inseln des Kanarischen Archipels sind vulkanischen Ursprungs. Die vulkanischen Aktivitäten ließen die Inseln während ihrer Entstehungsgeschichte sowohl in ihrer Ausdehnung als auch in ihrer Höhe immer weiter wachsen. So befindet sich mit dem Pico del Teide auch der mit 3 718 m höchste Berg ganz Spaniens auf Teneriffa. Da Passatwinde das Einströmen heißer Luftmassen aus der Sahara weitgehend verhindern und das umgebende Meer temperaturregulierend wirkt, ist das Klima auf den Kanarischen Inseln ganzjährig sehr angenehm und als maritim subtropisch einzustufen. Zwar gibt es auf den Inseln kaum Binnengewässer, jedoch ist der Atlantik in dieser Region sehr fischreich. Viele Angler unter den Touristen haben dies bereits entdeckt und stellen von angemieteten Kuttern aus den großen Meeresfischen unter Anleitung einheimischer Fischer nach.

Fische Sardine, Makrele, Dorade, Thun, Meeräsche, Rotbarbe, Wolfsbarsch und andere Köder Köderfisch, Muscheln, Schnecken, Fetzenköder, verschiedene Kunstködermontagen


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