Angelregion Smøla

- Sehenswürdigkeit -

An den mittleren Gefilden der Küsten des Königreiches Norwegen zum Atlantik, besser gesagt zur Norwegischen See, liegt die Insel Smøla der ohnehin schon zerklüfteten Küste vorgelagert. Auf der Insel befindet sich auch der gleichnamige Ort, der der Verwaltungssitz der ebenfalls gleichnamigen Kommune ist. Die Kommune Smøla hat 2 175 Einwohner (Stand Januar 2011), die auf einer Fläche von etwa 275 Quadratkilometern leben. Somit leben auf einem Quadratkilometer im Schitt 8 Einwohner. Die in den Schären vor der Küste liegende Insel ist nur mit der Fähre zu erreichen. Die Heidelandschaft ist recht hügelig und von vielen kleineren Seen durchsetzt. Genau wie die Küstenlinie des Festlandes ist die Küstenlinie der Insel ihrerseits wieder von eigene Fjorden und vorgelagerten Schären geprägt. Wer sich hier nicht auskennt, kann sich mit seinem Boot rettungslos verirren, da hilft auch das beste GPS nichts. Dennoch übt Smøla eine ungeheure Anziehungskraft auf Angler aus, stellen die beschriebenen Umstände doch eine besondere Herausforderung dar. Natürlich locken auch die Aussichten auf gute Fänge. Der Golfstrom ist hier noch sehr kräftig und sorgt auch außerhalb der Sommermonate für ein mildes Klima. Für geschichts- und literaturbeflissene Touristen ist Smøla aus anderen Gründen eine Reise wert. Bei der Insel soll es sich um das sagenumwobene Thule des griechischen Geschichtenerzählers und Philosophen Ptolemäus handeln. Ein wichtiger Fingerzeig dazu ist unter anderem ein auf der Insel befindlicher sehr gut erhaltener Runenstein.

Fische Kabeljau, Seeteufel, Pollack, Leng Köder Fetzenköder, Köderfisch, Pilker, Gummiköder


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