Aktuelle Reisehinweise - Deutschland: Verbot touristischer Übernachtungen bis 20. Dezember 2020

Angelregion Südpolnische Seen

- Sehenswürdigkeit -

Ungefähr 60 Kilometer südlich der polnischen Metropole Katowice (dt, Kattowitz) liegt die kreisfreie Stadt Bielsko-Biala (dt. Bielitz-Biala), die erst im Jahre 1951 durch den Zusammenschluss der beiden Einzelstädte Bielsko und Biala entstand. Bielsko-Biala hat 175 008 Einwohner (Stand Dezember 2010) und ist damit eine Großstadt, die teilweise auf kleinpolnischem und teilweise auf ostschlesischem Stammgebiet liegt. Auch das Dreiländereck mit den Grenzen zur Tschechischen Republik und zur Slowakei ist nicht weit entfernt. Mitten durch die Stadt, die in den Ausläufern der Beskiden, genauer gesagt der Westkarpaten, liegt, fließt das Flüsschen Bialka, das einst die beiden Stadthälften trennte. In ihrem Umfeld, eingebettet in die Täler, liegen eine ganze Reihe mittlerer und kleinerer Seen, deren größter der Jezioro Goczalkowickie ist. Sie werden von Bächen und kleinen Flüssen aus den Bergen gespeist, die kontinuierlich frisches und sauerstoffreiches Wasser eintragen und deshalb den in ihnen lebenden Fischen beste Lebens- und Wachstumsbedingungen bieten. Die Palette der Fischarten reicht von Salmoniden über Cypriniden bis zu Raubfischen. In vielen der Seen wird Fischzucht betrieben aber es bleiben noch genügend von ihnen, die für Angler interessant sind. Auch deutsche Petrijünger haben diese Reviere in der Angelregion Südpolnische Seen schon entdeckt und die Anreise speziell aus Sachsen und Brandenburg ist nicht allzu weit.

Friedfische Karpfen, Schleie, Weißfische Köder Kartoffel, Teig, Rot- und Tauwurm
Raubfische Hecht, Zander, Barsch, Aal Köder Köderfisch, Rot- und Tauwurm, Blinker, Spinner
Salmoniden Regenbogenforelle, Bachforelle, Äsche Köder künstliche Fliege, Spinner