Angelregion Szigetvar

- Sehenswürdigkeit -

Im Süden Ungarns, fast an der Grenze zu Kroatien, liegt die kleine Stadt Szigetvár, ungefähr 200 km von der Hauptstadt Budapest entfernt. Die nächste größere benachbarte Stadt ist Pecs. Szigetvár hat gerade einmal etwas mehr als 10 000 Einwohner (Stand Januar 2011). Über mehr als 100 Jahre hinweg war die Burg von Szigetvár einer der Brennpunkte der kriegerischen Auseinandersetzungen mit den Türken und noch heute sind Reste dieser Burg zu besichtigen. In der Nähe wird ein Thermalbad betrieben, das mit über 60 Grad Celsius heißem jod- und salzhaltigem Wasser gespeist wird und das an rheumatischen Beschwerden leidenden Patienten Linderung verspricht. Im Umfeld der Stadt liegen einige bis zu 5 km Ausdehnung erreichende Seen, die die sonst recht trockene Landschaft auflockern. Pecs und Szigetvár selbst liegen in den Ausläufern des Mecsek-Gebirges und die angesprochenen Seen fügen sich in diese Landschaftsform ein. Sie ähneln in ihrem Charakter den beiden großen ungarischen Seen, dem Balaton und dem Velencai-to, führen also im Sommer recht warmes Wasser, können im Winter allerdings komplett zufrieren. Auch der Fischbestand ist ähnlich, sie sind also vor allem von wärmeliebenden Caypriniden wie Karpfen und Schleie bevölkert. Trotz der dezentralen Gegend ist die Region bei Touristen und auch bei Anglern recht beliebt.

Friedfische Karpfen, Schleie, Weißfische Köder Kartoffel, Mais, Teig, Rot- und Tauwurm
Raubfische Hecht, Zander, Wels Köder Köderfisch, Blinker, Spinner, Wobbler


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