Angelregion Tegernsee

- Sehenswürdigkeit -

Etwa 50 Kilometer südlich der bayerischen Landeshauptstadt München liegt mit dem Tegernsee eine der Perlen der Voralpenseen. Er ist ein äußerst beliebtes Fremdenverkehrs- und Ausflugsziel, zumal er zu den saubersten Seen des gesamten Freistaates zählt und eine hervorragende Wasserqualität aufzuweisen hat. Dies ist vor allen Dingen darauf zurückzuführen, dass bereits in der zweiten Hälfte des vergangenen Jahrhunderts ein durchgängiges Ringkanalsystem in Betrieb genommen wurde, um landwirtschaftlich verursachte Einträge abzuhalten und eine Eutrophierung des Sees zu verhindern. Der Tegernsee ist etwa 5,7 km lang und bis zu 2,2 km breit. Dabei bedeckt er eine Fläche von knapp 9 Quadratkilometern und fasst ein Volumen von 323 Millionen Kubikmeter Wasser. Der See ist recht tief und erreicht eine maximale Tiefe von fast 73 m. Von Südwesten her erfährt er mit der Weißach seinen wichtigsten Zulauf, während die Mangfall den einzigen Ablauf darstellt, die später bei Rosenheim in den Donaunebenfluss Inn mündet. Berufsfischer stellen im See besonders den Maränen und den Saiblingen nach, während Angler sich auf andere Fischarten spezialisiert haben. Das Revier ist von Petrijüngern nicht einfach zu beherrschen, ist doch eine gewisse Ortskenntnis über die Einstände guter Fische erforderlich. Dennoch kann überall gut vom Boot aus geangelt werden und auch einige Uferbereiche sin gut zugängig.

Salmoniden Regenbogenforelle, Seesaibling Köder Künstliche Fliege, Spinner
Friedfische Karpfen, Schleie, Weißfische Köder Kartoffel, Teig, Rot- und Tauwurm
Raubfische Hecht, Zander, Barsch, Aal Köder Köderfisch, Blinker, Spinner, Rot- und Tauwurm




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