Angelregion Untere Ems

- Sehenswürdigkeit -

Von der Unteren Ems spricht man in den Flussabschnitten von Papenburg bis zur Mündung des Flusses in den zur Nordsee gehörenden Dollart bei Emden. Dies ist zwar ein relativ kurzer Abschnitt des Flusses, aber ein vor allem wirtschaftlich sehr entscheidender. Der Charakter der Ems hat sich hier bereits grundlegend gewandelt. Von einem eher kleinen bis mittelgroßen Fluss hat sie sich zu einem für die Schifffahrt wichtigen Strom entwickelt. Vor allem die Hafenanlagen in Emden haben direkten Zugang zur Nordsee und somit zum Nordatlantik. Fast in jedem Jahr werden von der Meyer-Werft in Papenburg große Luxus-Liner fertig gestellt und an die neuen Eigentümer übergeben. Die Überführung der riesigen Schiffe auf der Ems bis nach Emden gestaltet sich immer zu einem medialen Ereignis und lockt tausende Schaulustige an. Die Ems muss dann häufig angestaut werden, damit sie von Schiffen mit großem Tiefgang und beträchtlicher Breite passiert werden kann. Die Untere Ems hat sich im Laufe der letzten Jahrhunderte stark verändert. Zahlreiche Sturmfluten brachen in den Mündungstrichter ein und veränderten immer wieder die Küstenlinie. Die Ems verkörpert in ihrem unteren Bereich einen Fluss der Blei-Region mit den dafür typischen Fischen. Im Mündungstrichter selbst vermischt sich das Wasser der Nordsee und das des Flusses zu Brackwasser, wobei die Flut immer wieder das salzige und schere Meereswasser wie ein Keil unter das Wasser der Ems schiebt. Hier können Angler in größerer Tiefe bereits Meeresfische an den Haken bekommen.

Süßwasserfische Weißfische, Karpfen, Hecht, Barsch, Aal, Zander Köder Kartoffel, Teig, Rot- und Tauwurm, Köderfisch, Blinker, Spinner
Meeresfische Dorsch, Flunder Köder Fetzenköder, Köderfisch, Wattwurm


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