Angelregion Varde

- Sehenswürdigkeit -

Die kleine Stadt Varde liegt in Jütland auf dem Festlandssockel des Königreiches Dänemark unweit der Küste zur Nordsee und ist der Region Süddänemark zugehörig. Varde ist Hauptort der gleichnamigen Kommune, in der 13 277 Einwohner (Stand Januar 2011) auf einer Fläche von etwa 251 Quadratkilometern leben. Dies entspricht einer Bevölkerungsdichte von im Schnitt 53 Einwohnern auf einen Quadratkilometer. Die nächstgelegene größere Stadt ist die etwa 20 km südlich befindliche Hafenstadt Esbjerg. Die mittelalterliche Stadt Varde wurde bereits im 12. Jahrhundert urkundlich erwähnt. Wegen vieler Stadtbrände ist von den Gründungsstrukturen allerdings kaum noch etwas auffindbar. Die Stadt verfügt über einen kleinen Flusshafen an der Varde Å. Dieser Fluss ist es auch, der die Region für Petrijünger interessant macht. Es wird zwar noch gern darüber gestritten, ob die Skjern Å oder die Varde Å Dänemarks Lachsfluss Nummer 1 ist, aber die 465 im Jahre 2007 gefangenen Varde-Lachse sprechen eine eindeutige Sprache. Behördlicherseits ist nunmehr eine Fangquote von 130 Lachsen im Jahr festgesetzt worden. Die Sportangler, die in diese Region kommen, halten sich auch nach Kräften an diese Quote und nehmen nie mehr als einen Fisch pro Angeltag als Beute mit. Überzählig erbeutete Exemplare werden schonend zurück gesetzt. Neben den Lachsen gibt es nämlich auch noch andere lohnenswerte Fische, die in der Varde Å zu erbeuten sind. Zu nennen wären vor allem die von Kennern noch höher eigeschätzten Meerforellen sowie Bachforellen im oberen Flusslauf.

Fische Bachforelle, Meerforelle, Lachs Köder Künstliche Fliege, Spinner


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