Angelregion Vogtland

- Sehenswürdigkeit -

Dort wo die drei Bundesländer Sachsen, Thüringen und Bayern sowie die Tschechische Republik aneinander grenzen, liegt mit dem Vogtland eine Region, die weder dem Erzgebirge noch dem Thüringer Wald zugerechnet wird. Auch unterscheidet sich seine Landschaft von den Mittelgebirgen und ist von Wiesen, Feldern und mit Wald bestandenen Hügeln geprägt. Dadurch wirkt das Vogtland weniger schroff und sehr idyllisch. Dennoch steigt es gen Süden in die Höhen eines Mittelgebirges auf und wird hier Oberes Vogtland genannt. Mit dem Schneehübel erreicht es sogar eine Höhe von 974 m über NN. Das weiter nördlich gelegene Hügelland wird von mehreren Flusstälern durchschnitten, in denen beispielsweise die Göltzsch und die Weiße Elster fließen. Will man genau sein, müsste man unterscheiden zwischen Sächsischem, Thüringischem, Bayerischem und Böhmischem Vogtland. Letzteres wir jedoch gemeinhin Egerland genannt. Die bereits erwähnten Flüsse werden vielerorts in Talsperren angestaut, deren Seen die Landschaft noch zusätzlich bereichern. Zu den wichtigsten zählen die Talsperre Pirk mit der Vorsperre Dobeneck, die Talsperre Muldenberg und die Talsperre Dröda. Sie alle dienen sowohl dem Hochwasserschutz, der Trinkwassergewinnung und in nicht unmaßgeblichem Umfange der touristischen Erschließung des Vogtlandes. Für Angler gibt es sowohl in den Flüssen als auch in den angestauten Seen ein breites Betätigungsfeld. Die Fließgewässer sind vor allen Dingen durch Salmoniden bevölkert währen in den Seen viele Arten mitteleuropäischer Raub- und Friedfische leben.

Fische Fließgewässer Bachforelle, Äsche, Barbe, Döbel Köder Künstliche Fliege, Spinner, Rot- und Tauwurm
Fische Talsperren Karpfen, Weißfische, Hecht, Barsch, Zander Aal Köder Kartoffel, Teig, Rot- und Tauwurm, Köderfisch, Blinker, Spinner


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