Angelregion Wehebach-Stausee

- Sehenswürdigkeit -

Entstehung des Stausees


Unweit der Grenze zu unseren Nachbarländern Belgien und den Niederlanden, ungefähr 10 km östlich vor den Toren der Stadt Aachen, liegt ein noch weitgehend unbekanntes Gewässer, der Wehebach-Stausee. Vor nun mehr knapp 30 Jahren wurde er zum Hochwasserschutz und zur Trinkwasservorhaltung für die Region in Betrieb genommen. Seit dem Oktober des Jahres 2011wird an der Staumauer auch Elektroenergie aus Wasserkraft gewonnen. Hier werden die aus den Ausläufern der nahen Eifel entspringenden Roter Wehebach und Weißer Wehebach sowie einige andere Wasserläufe mittels einer 50 m hohen und etwa 400 m langen Staumauer aufgestaut. Bei Vollstau nimmt der See eine Fläche von 1,7 Quadratkilometern ein und fasst 25 Millionen Kubikmeter Wasser. Der Stausee gliedert sich in drei etwa gleichgroße Arme auf.

Touristische Wertigkeit


Einen sehr schönen Blick über den Damm und über Teile des Sees gewährt ein Aussichtspunkt, der an einer leicht erhöhten Stelle angelegt wurde. Der noch junge Stausee beginnt, sich mehr und mehr zu einer touristischen Bereicherung für die Einwohner der Stadt Aachen zu entwickeln. Vorerst sind allerdings nur Radfahren und Wandern zugelassen, da der See ein Trinkwasserreservoir darstellt und das Baden und ein Befahren mit Sportbooten untersagt sind. Auch das Angeln im See ist vorab noch nicht freigegeben. Dafür bieten aber die zahlreichen Zuflüsse und der zur Rur führende Abfluss hervorragenden Sport für Salmoniden-Spezialisten und Fliegenfischer.

Gewässer Fischarten Angelmethoden
Wehebachstausee und Zuflüsse, Rur und Zuflüsse Bachforelle, Äsche Spinnangeln mit Spinner, Flugangeln mit Nass- und Trockenfliege




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