Befreiungshalle

- Sehenswürdigkeit -

Die Befreiungshalle


In der Nähe der Stadt Regensburg, auf dem Michelsberg steht die deutschlandweit bekannte Befreiungshalle. Sie wurde nach dem Sieg der Schlachten der deutschen Völker im sogenannten Befreiungskrieg errichtet. Sie wurde von dem damaligen König Ludwig dem Ersten in Auftrag gegeben.

Erbauer war der Architekt Friedrich von Gärtner, welcher sich an antike Zentralbauten orientierte und auch christlichen Architekturstil mit einfließen lies. Beginn der Bauarbeiten fand im Jahr 1842 statt. Vollendet werden konnte die Befreiungshalle erst im Jahr 1863, dies unter einem neuen Baumeister und zwar Leo von Klenze. Passend zum 50. Jahrestag der Schlacht bei Leipzig im Jahr 1813 konnte die große Einweihungsfeier stattfinden.

Die Halle ist bis heute gut erhalten geblieben. Ihre runde Gestaltung und ihre hohe Kuppel wirken imposant und sollten die Macht der deutschen Völker versinnbildlichen. Die Befreiungshalle kommt auf eine Größe von 45 Meter und ihr Durchmesser beträgt 29 Meter. Die Außenfassade wird von achtzehn Pfeilern unterteilt, welche jeweils eine Statue tragen. Diese Statuen symbolisieren die damals vorherrschenden, achtzehn deutschsprachigen Stämme. Im Inneren sind wieder herum 18 Bogen-Nischen zu finden, über welchen die Namen wichtiger Schlachten prangen. Die Zahl 18 repräsentiert darüber hinaus auch die Monatszahl zweier wichtiger Schlachten im Befreiungskrieg.
Insgesamt ist die Befreiungshalle von Außen, wie auch Innen imposant und hat viele Augenweiden zu bieten. Außerdem gibt es eine Außenansichtsplattform, von welcher man einen wunderschönen Panoramablick auf das Donautal hat.

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