Berliner Dom

- Sehenswürdigkeit -

Die Geschichte des Berliner Doms beginnt im Jahr 1465 auf der Spreeinsel mit dem Bau einer Domkirche. 1774 ließ Friedrich er Große ein zusätzliches Gotteshaus im Barockstil errichten, welches später durch Karl Friedrich Schinkel im klassizistischen Stil grundsaniert wurde. Der Anspruch des damaligen Doms war zu Repräsentationszwecken nicht mehr gegeben, so dass Kaiser Wilhelm II einen Neubau des Doms anordnen lies, welcher 1905 fertiggestellt werden konnte. Im zweiten Weltkrieg erlitt die Kirche durch eine Brandbombe einen sehr hohen Schaden, wodurch sie bis zum Wiederaufbau nicht genutzt werden konnte. Heute gilt der Berliner Dom, im Barocken und an der italienischen Hochrenaissance orientiert, als größte evangelische Kirche Deutschlands. Die prächtige ca. 114 Meter hohe Domkuppel bildet in Mitten der vier Ecktürme das Zentrum des Domes. Seit 2008 besitzt der Berliner Dom ebenso ein neues Kuppelkreuz, welches ca. 15 Meter hoch ist und mit 1,5kg Blattgold verziert worden ist. Das alte Kuppelkreuz musste entfernt werden, weil das Kreuz starken Stürmen keinen Widerstand mehr bieten konnte und somit ein Sicherheitsrisiko bestand. Der Berliner Dom besteht heute aus der Predigtkirche, in der regelmäßig Gottesdienste stattfinden. Zusätzlich hat der Dom eine Tauf sowie Trauerkirche integriert.

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