Berliner Siegessäule

- Sehenswürdigkeit -

Die denkmalgeschützte Siegessäule in Berlin wurde von 1864 bis 1873 als Erinnerung an preußisch/deutsche Siege gegen Dänemark, Frankreich und Österreich erbaut und stand ursprünglich auf dem Königsplatz vor dem Reichstagsgebäude. Während der Umgestaltung Berlins wurde das Denkmal zum Großen Stern, inmitten des Großen Tiergartens, umgesiedelt.
Das ursprüngliche Kriegssymbol ist seit der Love Parade zur Partykulisse geworden, einer der bedeutendsten Momente war jedoch 2008 die Rede des US-Präsidenden Barak Obama vor der Berliner Siegessäule.

Das Wahrzeichen Berlins ist 69 Meter hoch , wobei man durch das Innere bis zu 50 Metern Höhe aufsteigen kann und von der Aussichtsplattform einen schönen Ausblick auf den Großen Tiergarten, den Potsdammer Platz oder das Brandenburger Tor hat. Die Bronzeskulptur auf der Siegessäule repräsentiert die Siegesgöttin Viktoria, die einen Lorbeerkranz und ein Feldzeichen mit eisernemn Kreuz in der Hand hält.

Der Eintritt zur Aussichtsplattform ist täglich bis ca. 18.30 Uhr für 3 Euro pro Person möglich.

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