Burg Radboud

- Sehenswürdigkeit -


Der Bau der Burg Radboud in Medemblik im Nordwesten der Niederlande wurde 1282 von Graf Floris V. Von Holland in Auftrag gegeben. Er ließ nach seinem Sieg über die Westfriesen diese Burg als Schutz bauen. Man vermutet, dass die Burg nach dem König Radbod benannt wurde. Vom Stil her ähnelt sie der Burg Muiderslot.
Nachdem ab dem 17. Jahrhundert mehrere Teile der Burg abgebrochen wurden und diesem historisch wertvollen Gebäude der Verfall drohte, wurde die Burg 1889 dem Staat übertragen und durch umfangreiche Renovierungsarbeiten vor dem Verfall gerettet.
Ab 1900 diente die Burg mehr als 30 Jahre als Amtsgericht. Heute beherbergt sie ein Museum, welches sich durch Ausstellungen über das mittelalterliche Leben der Westfriesen und der Stadt- bzw. Burggeschichte auszeichnet.
Leider stehen heutzutage nur noch 2 Wohntrakte zur Besichtigung. Jedoch hat der Besucher die Möglichkeit den Burgsaal, den Rittersaal, die Taverne und den Burgkeller zu besichtigen.
Kinder können eine extra Tour unternehmen und eine aufregende Jagd nach dem sagenumwobenen Schwert von Floris machen. Auch Kinderfeste mit Verkleidung werden hier angeboten.
Die Stadt bietet auch an im Rittersaal zu heiraten. Die romantische Kulisse zieht jährlich viele Paare an. Doch nicht nur für Hochzeiten, sondern auch für Tagungen, Feste und Veranstaltungen steht die Burg für ca. 250 Personen zur Verfügung. Vielfältige Schulführungen und Termine für klassische Konzerte werden ebenfalls angeboten.

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