Drachenfels (Siebengebirge)

- Sehenswürdigkeit -

Der Drachenfels ist ein 321 Meter hoher Berg am Rhein, im Siebengebirge zwischen Bad Honnef und Königswinter in Nordrhein-Westfalen und zählt trotz seiner Größe zu den bekanntesten Bergen der Region. Er besteht größtenteils aus Trachyt und ist eine sogenannte Quellkuppe, entstanden durch das Erstarren von aufsteigendem Magma, bevor diese unter der Erdoberfläche durchbrechen konnte.

„Der höchste Berg Hollands“, wie der Drachenfels auch noch genannt wird, war vor allem bei niederländischen Touristen ein beliebtes Ausflugsziel. Das Interesse der Besucher ließ nach Mitte der 90er Jahre stetig nach, obwohl der Drachenfels der meistbestiegene Berg Europas ist.
Eine Attraktion des Berges ist das Wahrzeichen des Siebengebirge, die Ruine der beeindruckenden Burganlage, die 1167 fertiggestellt wurde.

Was Besucher außerdem schon immer begeistert hat, sind die zahlreichen Sagen rund um den Namen und die Form des Berges. Den Erzählungen nach soll ein menschenfressender Drache in einer Höhle auf dem Berg gelebt haben. Die wohl bekannteste Sage ist die der Nibelungen, die schildert, wie Siegfried den Drachen Fafnier tötete und durch ein Bad in dessen Blut unverwundbar wurde.

Schon der Aufstieg zum Drachenfels ist ein ganz besonderes Erlebnis. Der traditionelle Aufstieg auf dem Eselsweg ist vor allem für Kinder empfehlenswert, wem der Fußweg zu anstrengend ist, kann die Drachenfelsbahn benutzen, aber es gibt auch weitere Alternativwege mit zahlreichen Sehenswürdigkeiten, die alle einen Besuch wert sind.

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