Großes Zeughaus

- Sehenswürdigkeit -

Das Große Zeughaus wurde zwischen 1600 und 1609 erbaut. Über den Architekten ist man sich nicht ganz einig, aber man sagt das es wahrscheinlich nach den Plänen von Anton van Obbergehn erbaut wurde. Das Große Zeughaus diente früher einmal als Waffenlager in Danzig. Die östliche Vorderseite (zur Jopengasse) sind gekrönt von zwei Giebeln an die sich seitlich zwei Türme anschließen, die Fassade zum Holzmarkt zieren sogar vier Giebel. Das Gebäude kann man also gar nicht übersehen. Von der Jopengasse aus sieht man einen Brunnen vor dem Zeughaus. Dieser Brunnen ist schlauerweise unterirdisch mit den Kellergeschossen des Waffenarsenals verbunden. Links und rechts von dem Brunnen kann man zwei Portale entdecken. Auf ihnen ist zweimal das Stadtwappen Danzigs zu sehen. Diese Wappen findet man noch einmal auf der anderen Fassadenseite. Die Spitzen der Giebel sind mit goldenen Kanonenkugeln dekoriert die explodieren, was ebenfalls ein Hinweis auf den Verwendungszweck des Gebäudes ist. Wenn Sie das Zeughaus heute besuchen finden Sie keine Waffe mehr. Im Erdgeschoss befindet sich nun ein Lebensmittelgeschäft. Die oberen Räumlichkeiten werden von der Kunsthochschule Danzigs als Lehrräume genutzt.

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