Militärhistorisches Museum der Bundeswehr

- Sehenswürdigkeit -

Militärhistorisches Museum der Bundeswehr


In Dresden steht das größte militärhistorische Museum von Deutschland. Es wurde im Herbst 2011 nach einer längeren Umbauphase, welche von Daniel Libeskind geleitet wurde, wiedereröffnet und lockt jährlich viele Besucher an.

Das ursprüngliche Gebäude geht auf das Baujahr 1877 zurück und wurde bei seiner Einweihung tatsächlich militärisch genutzt. Es diente als Arsenal der sächsischen Armee und lagerte verschiedene Waffen ein. Seit 1914 wurde es neben der Waffeneinlagerung auch konkret als Armeemuseum genutzt.Nach dem ersten Weltkrieg wurde das Depot ausgeraubt und ein Großteil der Waffen wurde in die Sowjetunion gebracht. Durch diesen Umstand wurde das Museum aufgelöst und erst 1940 wiedereröffnet. Zum Ende des Zweiten Weltkriegs wurde es abermals aufgelöst und von der Stadt Dresden übernommen.

Im Jahr 1972 zog schlie0lich das Armeemuseum in die alten Gemäuer. Dieses präsentierte hauptsächlich die Geschichte der Armee der DDR, wie auch der Sowjetunion. Nach der Wiedervereinigung, im Jahr 1994, wurde schließlich das heute bekannte militärische Museum in die Gebäude nach Dresden überführt.

Zum Militärmuseum der Bundeswehr gehören außerdem die Zeughäuser auf der Festung Königstein, wie auch ein Museum auf einen Flughafen. Hier werden bekannte Exponate, wie Teile von den ersten U-Booten, von Raumschiffen und andere Militaria ausgestellt.

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