Museumsinsel (Berlin)

- Sehenswürdigkeit -

Die Museumsinsel in Berlin gehört zu den meistbesuchten Sehenswürdigkeiten der Stadt. Die Museumsinsel befindet sich zwischen Spree und Kupfergraben und bildet mit ihren fünf Gebäuden einen der herausragenden Museumskomplexe Europas. An dem Ensemble, das ab Anfang des 19. Jahrhunderts in einer Zeitspanne von 100 Jahren entstand, waren fünf Architekten beteiligt. Der Gebäudekomplex beinhaltet das Alte Museum, das Neue Museum, die Alte Nationalgalerie, das Bode-Museum und das Pergamonmuseum. Im Neuen Museum ist auch das Ägyptische Museum zu finden, wo man die berühmte Büste der Nofretete bestaunen kann. Die Alte Nationalgalerie beherbergt Werke der französischen Impressionisten sowie Gemälde der Romantik. Im Bode-Museum kann man Gemälde und Skulpturen von der ausgehenden Antike bis zum 18. Jahrhundert bewundern. Auf der Freitreppe befindet sich ein Reiterstandbild, welches König Friedrich Wilhelm IV. abbildet. Dieser hatte seinerzeit die Idee für die Museumsinsel. Die Museumsinsel ist einer der herausragendsten Museumskomplexe in Europa und wurde im Jahr 1999 in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes aufgenommen.

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