Öresundverbindung

- Sehenswürdigkeit -

Die Öresundverbindung ist eine feste Verbindung zwischen Dänemark und Schweden.
Sie verbindet die dänische Hauptstadt Kopenhagen und die schwedische Stadt Malmö.
Im Jahre 2000 wurde sie von Margrethe II. von Dänemark und König Carl XVI. Gustaf von Schweden eröffnet, nachdem fast 10 Jahre an ihr gebaut wurde.
Es ist möglich die Öresundbrücke entweder mit dem eigenen PKW oder mit der Eisenbahn zu überqueren.
Bei der etwa 16km langen Verbindung handelt es sich um eine Tunnel-Brücken Kombination. Sie besteht aus dem Drodgentunnel, die Insel Peberholm und die Öresundbrücke. Vom dänischen Kopenhagen aus führt der Drodgetunnel zur Insel Peberholm, dort fährt man dann ebenerdig weiter bis man zur Öresundbrücke schließlich gelangt und von dort aus auf das schwedische Festland fährt. Auf den Brücken ist es so, das dort doppelstöckiger Verkehr herrscht. Die Autofahrer fahren oberhalb der Eisebahnstrecke. Für die Überfahrt über die Örsundverbindung wird eine Mautgebühr erhoben. Der Preis richtet sich in etwa nach den Fährüberfahrtskosten und ist auf der schwedischen Seite zu entrichten.
Der Vorteil der Verbindung liegt ganz klar in der Zeit. Bei einer Fährüberfahrt benötigt man etwa eine Stunde. Die Überfahrt über die Öresundverbindung beträgt nur noch ein viertel dessen.

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