Olympiastadion Amsterdam

- Sehenswürdigkeit -

Das Olympiastadion Amsterdam wurde im Rahmen der Olympischen Sommerspiele 1928 von dem berühmten niederländischen Architekten Jan Wils erbaut. Es verfügt über eine Laufbahn und konnte nach seiner Erweiterung von 1937 ein Zuschauervolumen von fast 64.000 Personen aufnehmen.
Hiermit konnte es das Olympiastadion auch mit dem neueren Feijennoord Stadion aufnehmen und in Konkurrenz treten.

Nach den Sommer-Wettkämpfen von 1928 wurde das Stadion weiterhin vielfältig genutzt: Hockey, Radrennen, Leichtathletik und Fußball wechselten sich ab. Seit 2006 findet der Fußballsport allerdings hauptsächlich in der Amsterdam-Arena statt und nicht mehr im alten Olympiastadion.
Im Jahre 1996 fanden umfangreiche Umbaumaßnahmen an dem Stadion statt. Damit sich das alte Olympiastation wieder stärker an seinem Architektur-Ursprung orientierte – der sogenannten Amsterdamer Schule - wurde sowohl der extra gebaute zweite Zuschauerrang aus dem Jahre 1937 als auch die Radrennbahn entfernt. Nach der Wiedereröffnung finden heutzutage hauptsächlich Wettkämpfe im Bereich Leichtathletik statt.
Neben dem Olympiastadion steht auch das kleine Olympiahäuschen mittlerweile unter Denkmalschutz. 1928 galt es im Rahmen der Olympischen Spiele nicht nur als Pförtnerhaus sondern auch als Poststelle. Im Jahre 2003 hat man aufgrund eine Bauprojektes das Olympiahäuschen ein paar Meter verschoben. Vielleicht beherbergt das kleine Haus demnächst ein Museum. Pläne dazu gibt es bereits seit Längerem.

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