Palais Schaumburg

- Sehenswürdigkeit -

Das Palais Schaumburg in Bonn im südlichen Nordrhein-Westfalen diente in den Jahren 1949 und 1999 als Hauptsitz des Bundeskanzlersamtes. Aus diesem Grund trägt das Palais auch den Beinamen „Haus des Bundeskanzlers“. Nach dem Regierungsumzug im Jahr 1999 diente das Palais Schaumburg als zweiter Dienstsitz des Bundeskanzleramtes und Bundeskanzlers. Das prachtvolle Gebäude entstand Mitte des 19. Jahrhunderts. In den Jahren 1891 bis 1936 wurde das Palais von Prinz Adolf Wilhelm Victor von Schaumburg-Lippe, dessen Namen es auch trägt, und seiner Gemahlin bewohnt. Noch zu Beginn des 20. Jahrhunderts wohnte die Kaisertochter im Palais Schaumburg. Zur damaligen Zeit war das Palais somit der gesellschaftliche Mittelpunkt der Stadt. 1936 wurde das Haus, nach dem Tod des Prinzen, an das Deutsche Reich verkauft. Das Schloss liegt im engeren Bundesviertel am Rheinufer.

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