Schloss Inching

- Sehenswürdigkeit -

Das Schloss Inching



Rund 100 Kilometer von München entfernt, in dem beschaulichen Dörfchen Inching befindet sich ein kleines Barockschloss. Dieses Schloss Inching wurde zu Beginn des 18. Jahrhunderts gebaut und dient bis heute als luxuriöse Residenz.

Initiatoren des Baus waren die damaligen Bischöfe und Domherren von Eichstätt aus Graubünden. Diese ließen innerhalb von zehn Jahren von 1710 bis 1720 die Sommerresidenz errichten. Auf drei Stockwerken lassen sich romantische Stuckdecken, imposante Barocksäle und pompöse Schlafgemächer finden. In den 1950er Jahren wurden die Räume mit Biedermeiermöbeln ausgestattet, welche den gehobenen Standard passend untermalen. Hinter dem Schloss Inching befindet sich eine schöne Gartenanlage mit einem kleinen, jedoch dennoch ein beeindruckender Rokoko-Pavillon.

Lange Zeit blieb das Schloss im klerikalen Besitz. Als es an Privatpersonen überging, folgten abermals viele Besitzerwechsel, welche leider dazu führten, das die Innenausstattung und auch Außengestaltungen in Mitleidenschaft gezogen wurde. Erst mit dem Heinrich Ullmann, welcher Anfang des 20. Jahrhunderts das Schloss erwarb, erfolgte eine große Instandsetzung. Der Denkmalpfleger und Architekt versuchte das Schloss Inching wieder herzurichten. Da er auch Fotograf wie auch Künstler war, erschuf er eine umfangreiche Dokumentation über das Schloss und den typischen Baustil in Inching.

Bis heute befindet sich das Schloss Inching im Besitz der Familie Ullmann. Das Untergeschoss des Schlosses kann als Ferienwohnung gemietet werden.

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