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Fürstbischöfliches Schloss Münster

- Sehenswürdigkeit -

Das Schloss von Münster


Das Schloss von MünsterDas fürstbischöfliche Schloss in Münster wurde von 1767 bis 1787 von dem Architekten Johann Conrad Schlaun konzipiert und errichtet. Der Stil des Schlosses kann als Barock bezeichnet werden. Als Material wurden für Münster typisch heller Sandstein und roter Backstein verwendet. Das Schloß wurde für den Fürstbischof Maximilian Friedrich von Königsegg-Rothenfels erbaut. Da der Fürst allerdings 4 Jahre vor der Fertigstellung des Schlosses in Münster verstarb und dessen Nachfolger sich mehr in der kurfürstlichen Residenz Bonn aufhielten, erfüllte das Schloss nur bedingt seinen eigentlichen Erbauungsgrund. Nach dem Jahre 1815 wurde das Schloss zum Sitz des jeweiligen Oberpräsidenten der Stadt Münster. Im zweiten Weltkrieg wurde das Schloss durch mehrere Bombenangriffe völlig zerstört, danach aber wieder in seiner alten Form aufgebaut.

Seit 1954 ist das Schloss von Münster der offizielle Sitz der Westfälischen Wilhelms-Universität. Noch heute sind einige Hörsäle im Schloss in Gebrauch und auch die Mensa im Untergeschoss des Schlosses ist weiterhin in Benutzung. Das Schloss ist das Wahrzeichen der Universität von Münster.

Der Schlossgarten liegt von der Stadt gesehen hinter dem Schloss. Er wurde nach französischem Beispiel geplant und angelegt. Heute ist das botanische Institut im Schlossgarten beheimatet. Im botanischen Garten finden Führungen statt. Außerdem kann man bei schönem Wetter hier wunderschön Spazieren gehen.

Eine Besonderheit des fürstbischöfliche Schloss in Münster ist das Glockenspiel. Zehn unterschiedliche Lieder werden nacheinander abgespielt.

Direkt an den Schlossplatz angegliedert ist der Hindenburgplatz.

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