Schloss Rosenborg

- Sehenswürdigkeit -

Eine der zahlreichen Sehenswürdigkeiten der dänischen Hauptstadt Kopenhagen ist das Schloss Rosenborg, welches im Jahre 1606 inmitten des Stadtzentrums von König Christian IV.errichtet wurde. Dieser ließ dort zunächst einen Lustgarten anlegen, dem bereits ein Jahr später ein stattliches Sommerhaus folgte. Das ursprüngliche zweistöckige Anwesen wurde mit der Zeit vielseitig erweitert und baulich verändert, ist jedoch noch heute zu erkennen. Bis 1624 hatte sich das Haus in ein Schloss im Stile der Renaissance verwandelt, das von da an den Namen Rosenborg trug. Mit der Errichtung des Ostturmes 1634 erhielt es sein heutiges Erscheinungsbild.
Noch bis ins frühe 18. Jahrhunderts diente Schloss Rosenborg der dänischen Königsfamilie als Residenz, bevor es im 19. Jahrhundert schließlich von König Friedrich VI. in ein Museum umgewandelt wurde. Heute kann das Schloss im Rahmen einer Führung besichtigt werden, wobei besonders der Thronsaal und die Kronjuwelen sehenswert sind. Das Museum ist das ganze Jahr über geöffnet und der Eintritt kostet zwischen 50 und 80 Kr. Kinder haben freien Eintritt. Der ehemalige Lustgarten ist heute einer der schönsten und ältesten Parks der Stadt und dient nicht nur Touristen, sondern auch Einheimischen als Naherholungsgebiet.
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