Schloss Schönbrunn in Wien

- Sehenswürdigkeit -


Das Schloss Schönbrunn in Wien ist eines der bekanntesten und bedeutendsten Wahrzeichen der österreichischen Hauptstadt Wien.1996 wurde das Schloss von der UNESCO in das Verzeichnis des Weltkulturerbes aufgenommen, was die Bedeutung des Objektes verstärkt. Pro Jahr besuchen alleine das Schloss ca. 2 Millionen Menschen, zusätzlich gibt es über 8 Millionen Touristen, die sich den Park und alle weiteren Einrichtungen von Schönbrunn während einer Städtereise oder eines anderen Ausfluges ansehen. Bei einer Städtereise ist das Schloss meist ganz oben auf der Liste der Sehenswürdigkeiten, die man sich im Urlaub ansehen möchte.
Die Geschichte Schönbrunns reicht weit bis in das 14. Jahrhundert zurück. Das Anwesen wurde zunächst als “Katterberg“ bezeichnet und nach und nach im 16. Jahrhundert baulich erweitert. Zu den Besitzern des Anwesens zählten sich u.a. Maximilian II, durch ihn kam das Schloss in habsburgischen Besitz, und Kaiser Mathias, der, einer Legende zufolge, bei einem Ausflug zu Pferde, die Quelle entdeckte, die man später als “Schönen Brunnen“ bezeichnet hat und das Anwesen so zu seinem Namen gekommen ist.
Nach seinen zahlreichen Umbauten hat das Schloss nun 1441 Zimmer verschiedenster Größe. Ein Teil der Gebäude wird aktuell als Gemeindewohnungen an privat vermietet, der größte Teil ist jedoch ein Museum.

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