Schweriner Schloss

- Sehenswürdigkeit -

Als ehemalige Residenzstadt der Herzöge von Mecklenburg verfügt Schwerin auch heute noch über ein sehenswertes Schloss. Es ist kein Bau aus einem Guss, sondern entstand über viele Jahrhunderte und erhielt sein heutiges Aussehen vor allem während eines großen Umbaus im 19. Jahrhundert. Heute ist es Sitz des mecklenburg-vorpommerschen Landtages.
Die Wurzeln des Schweriner Schlosses liegen in einer slawischen Burg des 10. Jahrhunderts, deren Bedeutung im Laufe der Jahre anstieg. Unter den mecklenburgischen Herzögen wurde aus der Burg langsam ein klassisches Schloss, da die Bedeutung als Wohnbau zunahm. 1764 verlor Schwein jedoch seinen Status als Residenzstadt und das Schloss verkümmerte ein wenig. Fast 100 Jahre später entschloss man sich daher zum oben erwähnten umfassenden Um- und Neubau, dem eine umfassende Diskussion über verschiedene architektonische Entwürfe vorausgegangen war. Umgesetzt wurde schließlich ein romantisch historisierendes Schloss, das als Vorbold dieses Stils gilt.
Als 1918 die Herzöge von Mecklenburg wie alle anderen deutschen Fürsten im Zuge der Revolution abdanken mussten, wurden Teile des Schlosses der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Dazu gab es weitere Zwischennutzungen u.a. durch eine Schule und mehrere Museen. Nach der deutschen Einheit fanden erneut Restaurierungsarbeiten statt.

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