Seehundstation Friedrichskoog

- Sehenswürdigkeit -

Die Seehundstation Friedrichskoog an der Elbmündung in Schleswig-Holstein ist eine Einrichtung der Gemeinde Friedrichskoog und hat als Hauptziel den Schutz und die Aufzucht von Seehunden. 1985 ist das Gründungsjahr der Station, die seit 1996 sich rein aus Spenden und Eintrittsgeldern finanziert. Hier haben Touristen und Einheimische alljährlich neben dem Einblick ins Leben und in die Welt der Meeressäuger auch die Möglichkeit, während eines Praktikums wertvolle Praxiserfahrungen zu sammeln. Eine Hauptaufgabe der Praktikanten der Seehundstation Friedrichskoog ist die Führungen verschiedener Besuchergruppen mit kurzen Vorträgen bei den Seehundfütterungen. Jeder Seehund hat seine eigene Geschichte in der Station Friedrichskoog. Ein großzügiges Beckensystem von ca. 800 m3 ist das Zuhause mehrerer Seehunde. Der älteste Seehund „Deern“ lebt seit 1985 im großen Becken der Station. 1987 wurde auch Lümmel, der schwerste und auch größte Seehund ein Mitglied der „Seehund-Familie“ Friedrichskoog. Hein ist im Jahre 1997 in der Station geboren und genau wie sein Vater Lümmel immer aktiv und lebhaft. Nemirseta und Juris sind die jüngsten Robben der Seehundstation Friedrichskoog. Beide sind im Jahre 2005 geboren und wohnen seit 2006 in der Station. Die Seehundstation Friedrichskoog ist für Familien mit Kindern, immer wieder einen Besuch Wert. Spielend erlernen die Besucher die wichtigsten Informationen über Artenschutz und Lebensweise.

Unsere Servicezeiten:
Montag - Donnerstag: 09:00 - 22:00 Uhr
Freitag - Samstag: 09:00 - 20:00 Uhr
Sonn- & Feiertage: 11:30 - 20:00 Uhr

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