Tegernsee

- Sehenswürdigkeit -

Der Tegernsee und sein Tal zählen zu den beliebtesten Urlaubsregionen in Bayern. Der See liegt etwa 50 Kilometer südlich der Landeshauptstadt München im bayerischen Oberland. Er entstand wie viele Seen des Alpenvorlandes während der letzten Eiszeit, die bis etwa vor 10.000 Jahren andauerte. Dies war die bisher letzte großflächige Vergletscherung der Alpen. Die Gletscher reichten damals bis ins Flachland und schufen dabei die typischen langgestreckten Voralpenseen – Becken, die sich rasch mit Wasser füllten.

Gespeist wird der Tegernsee heute von mehreren kleinen Flüssen und Bächen, wichtigster Zufluss ist die Weißach, die im gleichnamigen Ortsteil von Rottach-Egern in den See mündet. Sie durchfließt das Kreuther Tal und hat typischen Gebirgsfluss-Charakter. Ein weiterer wichtiger Zufluss ist die Rottach. Entwässert wird der Tegernsee nach Norden hin über die Mangfall, die bei Gmund den See verlässt und ein Nebenfluss des Inns ist.

Attraktiv ist der Tegernsee vor allem durch seine Unverbautheit. Nahezu das gesamte Ufer des Sees ist frei zugänglich, viele Bereiche sind mit Schilf bewachsen. In den umliegenden Orten Rottach-Egern, Tegernsee, Gmund und Bad Wiessee existieren Strandbädern für den Badespaß im See. Überragend ist hier stets die Wasserqualität – der Tegernsee erreicht Trinkwasserqualität und übernimmt wichtige Funktionen für die Trinkwasserversorgung der Großstadt München.

Beliebt ist der See u.a. auch bei Seglern und Angler, die hier zum Beispiel Renken und Forellen fangen.

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