Zoo am Meer

- Sehenswürdigkeit -

Der Zoo am Meer


Tölpel gibt es besonders viele im Zoo am MeerIn Bremerhaven gibt es einen Zoo, der sich auf Tierarten des Wassers und des Nordens spezialisiert hat: Der sogenannte Zoo am Meer. In direkter Nähe zum „Großen Leuchtturm“ von Bremerhaven, bei dem Deich der Unterweser, befindet sich der kleinste Zoo von Deutschland.

Die Geschichte des „Zoo am Meer“ beginnt im Jahr 1912 mit einem Aquarium, welches aus 30. Schauaquarien bestand. Dieses befand sich in einer Strandhalle, welche im Weserdeich integriert war. Die Aquarien, welche heimische Tiere der Nordsee ausstellten, wurden immer weiter ausgebaut und im Jahre 1928 wurde dann der sogenannte „Tiergrotten“ eröffnet. Dieser beherbergte nun neben den Aquarien im Innenraum, auch Gehege unter freien Himmel, welche nun neben Wassertieren auch auch Vögeln und am Land lebenden Tieren eine Bleibe gab. In den Jahren 2000 bis 2004 wurde der Park vorübergehenden geschlossen, um ihn weiter auszubauen und neu zu konzepieren.
Im März 2004 wurde dann schließlich der heute bekannte „Zoo am Meer“ eröffnet.
Die Besonderheit des Zoos liegt in den weitgehend offenen Gehegen ohne Vergitterung. So können die Besucher seitdem die Tiere zu Wasser und zu Land durch große Glasscheiben in ihrer natürlichen Umgebung beobachten.

Insgesamt sind im Zoo am Meer 47 verschiedene Tierarten zu finden und der Bestand kommt auf insgesamt 280 Tiere. Unter anderem sind hier verschiedene Robbenarten, Pinguine, Eisbären, wie aber Wasservogelarten zu finden. Neben diesen maritimen und nordischen Tierarten sind beispielsweise aber auch Schimpansen und Papageien im Zoo beheimatet.

Besonders Familien schätzen das überschaubare Gelände, welches neben der Tiergehege auch Spielplätze und eine in der Höhe gelegene Plattform beherbergt.

Unsere Servicezeiten:
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