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Bewertungen aus der Umgebung

  • Wilfried Dieter S. schreibt...

    Bewertung vom 25.08.2012

    Ausflugtipps

    Umgebung von Saint-Marine Combrit
    Manoir et ferme de Kerazan
    Légué à l'Institut de France par Joseph Astor en1928, le manoir de Kérazan est une demeure de caractère, possédant une collection de faïences de Quimper, ainsi qu'une importante collection de peintures d'inspiration bretonne. Parc à l'anglaise sur 5 ha, nombreux buts de promenades insolites : le potager et sa serre, le vivier, le lavoir... arbres pluricentenaires.
    Tarif : 6€ / 3€
    (Ouvert du 06/04 au 16/06, tous les après-midi sauf le lundi de 14h à 18h,
    du 17/06 au 07/09, tous les jours de 10h30 à 19h, du 08/09 au 28/09, tous les après-midi sauf le lundi de 14h à 18h.)
    29750 Loctudy - tèl : 02 98 87 50 10 - www.kerazan.fr

    Château de Keriolet
    Trouvant ses origines au XVè siècle, le manoir de Kériolet fut remanié à la fin du XIXè pour la princesse Zenaïde Narischkine, tante du Tsar II ; celle-ci finança pour son mari, le comte Charles de Chauveau un superbe bâtiment néogothique. Après plusieurs propriétaires au cours du XXè siècle qui le menèrent successivement à la ruine, une minutieuse restauration fut entreprise à partir de 1988. En visitant ce château, contribuez vous aussi à la sauvegarde d'un patrimoine exceptionnel.
    Tarifs : 5€ / 3€
    (Ouvert de Juin à septembre de 10h30 à 13h et de 14h à 18h tous les jours sauf le samedi après-midi. Pour les vacances scolaires de Pâques à Mai, contacter le château)
    29900 Concarneau - tèl : 02 98 97 36 50 - www.chateaudekeriolet.com

    Loctudy und Ile Tudy
    Auf der Insel Tudy legt im 5. Jahrhundert Tudy, auch Tugdual genannt, an. Hier gründet er seine erste Einsiedelei, ehe er in Loctudy ein Kloster errichtet. Damals war die Insel nicht mit dem Festland verbunden. Das Leben dort ist rau; bei jedem Sturm wird das Dorf von Sand und Salzwasser bedeckt. Im 19. Jahrhundert wird die Insel Tudy durch den Bau einer auf dem Deich angelegten Fahrstraße zur Halbinsel und entwickelt sich zu einem Anziehungspunkt für wohlhabende Bretonen und Pariser Künstler.
    Sie werden es lieben, durch die engen Gässchen zu schlendern und die kleinen, von Mauern umgebenen Häuser zu entdecken. Vom Strand aus haben Sie den besten Überblick. Nach dem Besuch können sich die Kinder am feinen weißen Sandstrand entlang im Katamaran fahren oder Segeln üben.


    Iles de Glénan
    Sieben Inseln inmitten eines Binnenmeeres mit klarstem Wasser und weißen Sandstränden ... Nein, Sie sind nicht auf den Malediven, sondern in der Bretagne! Das vor der Küste von Concarneau liegende Archipel ähnelt mit seinen paradiesischen Landschaften tropischen Ländern. Schlichtweg traumhaft schön.
    Von Juni bis September fahren Boote von Bénodet, Concarneau, Loctudy, Pors-la-forêt und Beg Meil zur Hauptinsel Saint-Nicolas. Ein wunderschöner Tagesausflug. Denn das Archipel verfügt über kein einziges Hotel und auch Camping ist hier verboten. Doch im Sommer haben zahlreiche Restaurants geöffnet und bieten ein Tauchzentrum und eine berühmte Segelschule ihre Dienste an.

    Daten und Zeiten für Fährüberfahrten den Iles de Glénan 2012
    (Die Überfahrt dauert eine bis 1,5 Stunden.)
    Ab Bénodet
    Abfahrt am Alten Hafen in der Nähe der Kirche. Kostenlose Parkplätze vorhanden.
    23. Juli bis 26. August 2012 Täglich 10.00 Uhr außer dienstags und samstags Täglich 11.00 Uhr und 13.30 Uhr
    Rückfahrt immer zwischen 17.00 Uhr und 18.00 Uhr. Bitte erkundigen Sie sich vor Ort nach der genauen Abfahrtszeit.
    Die Überfahrt ab Bénodet kostet für einen Erwachsenen 39€. Die optionale Rundfahrt mit Ausblick auf den Meeresboden, die ich sehr empfehlen kann kostet zusätzlich 4€.

    Pont Aven (45min – 47km)
    Der Aven durchquert die Stadt und verwandelt sich dabei von einem kapriziösen Fluss in eine friedliche, von den Gezeiten und einigen Vergnügungsbooten durchzogene Flussmündung. Der Wasserlauf schlängelt sich zwischen großen runden Felsen hindurch und lässt dabei eine oder zwei hölzerne Räder drehen, die heute noch von den einstmals 14 aktiven Mühlen der Stadt zeugen. Im 19. Jahrhundert schenkt eine Künstlerkolonie (Gauguin), die in diesem friedlichen Ort eine Schule gründet, dem Dorf neue Farben. Oberhalb des Liebeswäldchens "Bois d'Amour" verbirgt sich die Kapelle von Trémalo hinter Eichen- und Buchenvorhängen. Ihr seltsames asymmetrisches Dach neigt sich auf der Nordseite fast bis zum Boden. Ein wenig weiter unten befindet sich eine hübsche Gezeitenmühle aus dem 15. Jahrhundert gleich neben dem Schloss von Le Hénant. Unten am Meer findet man den von weißen Badehäuschen malerisch eingefassten Strand von Port-Manech. ?19 min entfernt

    La Forêt Fouesnant (15km – 25min.)
    Natur: Das natürliche Umfeld von La Forêt Fouesnant wird durch den Hafen geprägt der sich direkt im Ort befindet und Ausgangspunkt für Segelregatten ist. So ist das mediterrane Klima gewährleistet, das für viele Urlauber sehr wichtig ist. In La Forêt Fouesnant wird die Natur durch die Nähe zum Atlantik und das typisch bretonische Hinterlad geprägt.
    Sehenswürdigkeiten: Sehenswert, und dabei direkt in La Forêt Fouesnant gelegen, ist das Centre Nautique PIT de Quimper, das sich mit Segel- und Motorflug beschäftigt und nicht nur für Technikfans sehenswert ist. Weiterhin lohnt das L’Office de Tourisme einen Besuch, um von hier aus Planungen für Besichtigungen im Umfeld vorzunehmen.
    Concarneau (37min – 23km)

    Pointe de la Torche (21km – 28min.)
    Der Felsdorn von La Torche ist ein beliebter Ort für Surfer und Funboarder. Wellen und Wind sind dort nie Mangelware. Sie sind kein Fan von Wassersport? Dann schlüpfen Sie doch in Ihre Wanderschuhe und umrunden Sie die Landspitze zu Fuß. Der Weg bietet einen herrlichen Blick über die ganze Bucht. Sie werden an verschiedenen Megalith-Stätten vorbeikommen, darunter ein von einem Dolmen mit überdachtem Grabgang überbauter Grabhügel.
    Rochers de Saint Guénolé (20km – 24min.)

    Quimperlé (60km – 50min.
    Office de Tourisme, 3 Place Charles de Gaulle 29300 Quimperlé?
    Eglise-Notre-Dame-de l’Assomption
    Cette chapelle, appelée également Saint-Michel (depuis qu'elle a remplacé au XVIIe l'église du même nom sur la place) est un édifice gothique.
    Les ruines de L’Eglise St. Colomban
    Le portail roman primitif peut remonter au Xème ou au début du XIème s.
    Eglise Sainte-Croix
    L'eglise abbatiale de Sainte-Croix a été construite à la fin du XIe siècle. Ce monument est remarquable par son plan cruciforme et circulaire et l'ampleur de ses volumes.
    Maison des Archers
    Belle maison bourgeoise de 1550 environ, restaurée par un ancien président de l’office de tourisme, elle accueille des expositions temporaires. A côté, sans doute la plus ancienne maison de Quimperlé, ancienne échoppe ayant conservé son étal de pierre.
    Le pont Fleuri
    Anciennement « Pen-Pont-Ellé », il donnait accès à partir du Vannetais (l’Ellé est la frontière traditionnelle) à l’une des 3 portes de la ville fortifiée. De l’époque médiévale, il a conservé son aspect en dos d’âne, ses puissants éperons et deux de ses six arches (dont l’une tout récemment redécouverte).

    Riec-sur-Belon (50km – 48min.)
    Unweit von Quimperlé und Pont-Aven liegt Riec-sur-Belon im Herzen eines nahezu undurchdringlichen Labyrinths aus verborgenen kleinen Straßen und Pfaden, die sich zwischen einer Vielzahl winziger Häfen hindurch schlängeln. In den sogenannten „Aven“, entfernten Verwandten der Fjorde, steigt das Mehrwasser in die Flussmündungen hinauf und bildet dabei besonders sanfte Landschaften (Austernzucht). Hier, in dieser originellen Mischung aus Salz- und Süßwasser, die im Rhythmus der Gezeiten zweimal täglich immer wieder durchgemischt wird, beenden sie ihre Reifung. Und eben diese 'Kur' verleiht ihnen den so besonderen Haselnussgeschmack.
    Tous les mercredis et samedis matins, la place Yves Loudoux de Riec-sur-Bélon accueille un marché local sous un espace couvert (huîtres). Le marché de Riec-sur-Bélon vous permettra également de déguster des crêpes, d’admirer quelques tableaux de peinture et d’essayer quelques vêtements.
    Lassen Sie sich keinesfalls den kleinen Hafen Le Belon, Moelan sur mer entgehen.
    Huitres- Anne de Belon - Goulet-Riec, 29340 Riec-sur-Belon
    Gourin (60km – 1 Std.)
    Trail des Crêtes des Montagnes Noires , à Gourin , Dimanche 12 août 2012 - Challenge Armor Argoat
    Trail-Lauf 14 km : départ 10 heures
    Rando : départ libre en prenant le circuit du 14 km à l'envers pour ne pas gêner les coureurs. Les randonneurs peuvent prendre un dossard (5 euros) et bénéficier d'une bouteille de cidre ou partir sans dossard ; dans ce cas ils ne sont pas sous la responsabilité de l'organisation.
    Pour un trail estival, la casquette et le camelbag ne sont pas du luxe.
    Lot à tous les arrivants (brioche + bouteille de cidre)
    Ensuite on peut de détendre sur les marches de ce théâtre et sur les pelouses environnantes. Le théâtre de verdure offre une excellente aire de picnic.
    Pour être validé, l’engagement doit être accompagné du certificat médical ou photocopie portant mention de non contre-indication à la pratique de la course à pied en compétition datant de moins d’1 an.
    Inscription sur place : 10 euros
    Gastronomie
    Da Essen in Frankreich sehr teuer ist habaen wir darauf verzichtet und uns lieber selbst verpflegt. Fisch ist im Gegensatz zudem viel preiswerter und sehr gut!!!

    Wir haben für 10 Personen sehr gut in unserer Ferienwohnung gegessen und auch sehr gute Weine gekostet. Unkosten für alle 10 bei 14 Tage ca. 2.200 €. Umgerechnet auf den Tag pro Person 15,71 €
    Umgebung von Saint-Marine Combrit
    Manoir et ferme de Kerazan
    Légué à l'Institut de France par Joseph Astor en1928, le manoir de Kérazan est une demeure de caractère, possédant une collection de faïences de Quimper, ainsi qu'une importante collection de peintures d'inspiration bretonne. Parc à l'anglaise sur 5 ha, nombreux buts de promenades insolites : le potager et sa serre,...
  • Ferdi Tscharre schreibt...

    Bewertung vom 30.07.2013

    Ausflugtipps
    Da wir die Provence schon seit 3 Jahrzehnten besuchen, ist Rustrel für uns strategisch sehr zentral gelegen um die vielen schönen Orte zu erkunden.
    Der in der gleichen Gemeinde liegende "Colorado" ist für uns immer wieder eine überwältigende Welt.
    Hier eine Auswahl der schönen Orte die im Umkreis von 30 Km Luftlinie von Rustrel zu erreichen sind:
    Villars, Apt(Samstags sehr grosser Markt), Saint-Saturnin-les-Apt, Viens, Caseneuve, Simiane-la-Rotonde, Banon(grösste Buchhandlung der Povence), Oppedette(Gorges d'Oppedette), Roussillon, Saignon, Lacoste, Bonnieux, Lourmarin(Freitags Markt), Sault(Mittwochs Markt), Goult, Vachéres, Gordes(Abbaye de Sénanque) etc.
    Zuletzt der impossante Mont Ventoux der mit 1900 Metern aus der Provence herausragt und einen Rundblick über die schöne Landschaft bietet.
    Gastronomie
    Da die vorhandene Wohnküche gut eingerichtet ist, haben wir uns fast immer kulinarisch selbstversorgt. Alle guten Zutaten sind auf diversen Märkten und in Supermärkten in Apt in reicher Auswahl vorhanden. Auch einen guten Wein mussten wir nicht vermissen (Cote du Luberon, Cote du Ventoux) etc.

    Den angebotenen Service des Vermieters haben wir angenommen und uns ein Abendmenue mit dem entsprechenden Wein bei ihm bestellt.
    Das Menue war aus frischen Zutaten hergestellt und auf schönem Geschirr hübsch angerichtet. Es hat hervorragend geschmeckt.
    Wir freuen uns heute schon wieder auf unseren nächsten Urlaub in Rustrel bei Familie Hundertmark.
  • Tiefengraber Matthias schreibt...

    Bewertung vom 06.10.2011

    Ausflugtipps
    Zu empfehlen sind verschiedene Orte:

    - Antibes mit dem Strand und der tollen Innenstadt

    - St.Paul muß man unbedingt gesehen haben, sehr sehr schnuckelige Innenstadt

    - Castellan (ca. 50 Minuten mit dem Auto) lohnt sich auch wenn man dort richtig wandern will. Allein aber die Strecke von Chateauneuf de Grasse nach Castellan wäre es wert, den Motorradführerschein zu machen, traumhafte Strecke.

    - Grasse lohnt sich zum Parfum einkaufen...dort dann unbedingt in das Museum (Fragonard) gehen, denn im Untergeschoss ist der Verkauf und billiger als woanders. Ansonsten ist die Stadt nicht so prickelnd.

    - Nizza ist ein Traum mit der Strandpromenade und der Innenstadt

    - Monaco (Formel 1 Strecke ablaufen ist Pflicht) macht Spaß. Wo sonst ist ein Porsche Cayenne Turbo ein richtiges Popelauto. Und wo sonst gibt es sooo wichtige Leute. Ein Fegefeuer der Eitelkeiten.

    - Cannes lohnt sich für meine Begriffe wenn man an den Strand will. Dieser heißt Palm Beach.
    Wichtig, parken kann man dort kostenlos auf dem Parkplatz beim Casino, man sollte nur früh da sein.
    Und der Strand ist öffentlich, jedoch sollte man einen Sonnenschirm mitnehmen, da man dort keine mieten kann.
    Man hat allerdings auch die Möglichkeit an einigen Restaurants am Strand die Liegen zu benutzen. Dort muß man fragen und 2 Liegen mit Schirm kosteten 30 EUR pro Tag, was geht. Allerdings Vorsicht beim Essen und Trinken Bestellen, das ist der STrand der Reichen, also eine Halbe Bier hat mich 10 EUR gekostet.

    Und Und Und...es gibt noch mind. 20 weitere super schöne Ausflugsziele.

    Gastronomie
    ""Mules und Frites" unbedingt probieren. Die werden überall in Töpfen (sieht klasse aus) angeboten. Ich empfehle aber diese in Nizza zu essen oder vorher die Portionen begutachten.
    In Nizza habe ich mir für 17 EUR diese bestellt.
    Also 2 Leute mit enorm Hunger müssen schon kämpfen, um diese Portion zu vertilgen (und ich esse nicht wenig). Bei uns ging die Hälfte wieder zurück. Kleine Miesmuscheln bis zum Abwinken, dazu ein Weißwein und man fühlt sich wie Gott in Frankreich.

    Kein Gastronomietipp, aber ein Einkaufstipp in Sachen Wein. Frankreichgänger werden wissen, daß man in Supermärkten auch super geniale Weine bekommen kann. Diese Märkte führen dann auch Aktionen durch. Wir hatten Weinwochen. Also kurzerhand das Prospekt durchstöbert, Weine notiert und rein. Dort dann gleich freundlich von einem "Mitarbeiter" betreut worden, mit ihm dann 45 Minuten gesprochen und letztendlich habe ich zum Schluß seine persönliche Visitenkarte bekommen...Er war Sommelier...
    Also besser gehts nicht, die Franzosen stellen dann eben mal so nen Sommelier für ihre Weinwochen an...Tja ich liebe die italienische Küche, aber die Franzosen sind eben noch einen Tick besser.

    So nun genug, einfach selber runter fahren.
  • Werner Wehning schreibt...

    Bewertung vom 26.10.2008

    Ausflugtipps
    Col de Canadel (um die 267 Meter hoch) bietet tollen Ausblick aufs Meer und die Halbinsel, wo die Anlage ist. Von dort gibt es eine Passstraße (40 km/h-Beschränkung, keine Wohnmobile, da schmal) ca. 15 km bis Bormes de Mimosas. Straße ist noch höher gelegen und noch besserer Ausblick in beide Richtungen (Meer und Berge).
    Empfehlenswert auch als Tagesausflug die Straße von Cassis nach La Ciotat über den hohen Felsen (300 Meter?) direkt am Meer zu fahren. Die Straße war im letzten Jahr aber erst ab 1. Okt. wegen Waldbrandgefahr freigegeben. Und von da dann mit dem Schiff die "Calanque" (weiße fjordartige Steilküste in Richtung Marseille) vom Meer aus besichtigen.
    Gorch de Verdun ist auch sehr sehenswert. Mit dem Auto kann man da eine "große" (ganz herum) und zwischendurch eine "kleine" Besichtigungsrunde (ca. 18 km) fahren. Bei der kleinen Runde darauf achten "rechts herum fahren", weil zwischendruch Einbahnstraße ist und man umdrehen muss. Ich bin am See erst über den Fluss gefahren und habe daher die erste Abbiegung zu dieser Runde rechts liegen lassen und bin dann an der zweiten rechts abgebogen (ausgeschildert).
    Monaco würde ich mir überlegen. Ca. 160 km entfernt und für die ersten 50 km bis zur Autobahn braucht man schon ne Stunde. Andere Urlauber, die das gemacht haben, würden es nicht noch mal machen.
    Ich wollte wegen der Aussicht die Küstenstraße (Corniche d Or bis Cannes) dann Antibes, Nizza, Monaco fahren. Hatte aber auch im Okt. noch so viel Verkehr und dann ne Polizeisperrung der Straße am Hafen in Cannes, daß ich im Stau steckte und froh war, daß mein Navi mich dann zur A 8 und wieder zurück zur Anlage brachte.
    Es gibt noch andere Ziele: Ramatuelle, Gassin, Hyere, Bormes le Mimosas, Kloste le Thoronet, St. Tropez (dort ne Fl. Cola 0,33l für 5 Euro/ Hörnchen Eis mit zwei Kugeln bei "Hagen Daz" 4,80 Euro - kostet in Marseille "nur" 4 Euro
    Gastronomie
    Frankreich ist da sehr teuer wenn es um Restaurants geht (08/15 hat da auch schon einen Preis)


  • Carsten H., Augsburg schreibt...

    Bewertung vom 14.09.2013

    Ausflugtipps
    Die Städte Nîmes, Avignon, Uzès, Aigues Mortes, Montpellier, Anduze. Sauve selbst war überraschend interessant, Quissac und St. Hippolyte-du-Fort sind nur zum Einkaufen zu gebrauchen: Quissac (Lidl, Brico, Post mit Geldautomat, Maison du Terroir), St. Hippolyte (SuperU), Sauve (Post mit Geldautomat).

    Finger weg von Alès. Egal was Sie irgendwo lesen; eine hässlichere Stadt habe ich nie gesehen.

    Highlights waren die Grotten von Desmoiselles und Trabuc, die Gärten der Bambouseraie und Arboretum Bonsai.
    Wer den Pont du Gard sehen möchte, sollte wissen, dass er für einen Pkw inkl. 2-6 Insassen 18,- € zu zahlen hat. Das steht nirgendwo an der Zufahrt, bis man an der Schranke steht. Aber die Anlage ist einen ganzen Tag wert, wenn man Verpflegung und Badezeug dabei hat.

    Wer reiten möchte, dem empfehle ich das Equinox Reitzentrum in Sauve. Westernreiten auf Pferden, die das gesamte Jahr draußen stehen. Inhaberin Fabienne Chevry spricht Deutsch und gibt sich viel Mühe: www.equinox-equitation.com

    Wer es mittelalterlich mag: La Couvertoirade im Departement Aveyron und Sauve.

    Für Kinder: Das Haribo-Museum in Uzès, das Aquarium in St. Jean-Du-Gard und die Dampfzugfahrt (Train à Vapeur des Cévennes) dahin.

    Baden: in den Flüssen der Region, im Pool der Anlage, aber nicht im Meer. Zwischen Palavas-les-Flots und der Rhone ist der hässlichste und überfüllteste Sandstrand des frz. Mittelmeers. Da fährt man leichter nach Sète.
    Gastronomie
    An der D999 kurz vor dem Ort Sauve ist linkerhand eine Pizzeria: lecker Pizza, nettes Personal, ausreichend Parkplatz.

    In Sauve an der D999 direkt an der Pont neuf ist linkerhand ein Parkplatz mit einem kleinen Café. Aufschrift "Glacier Restaurant Brocante", Place de la Vabre. Geheimtipp.

    Auf dem Parkplatz steht die Werbung zum Restaurant "Les Chênes blancs". Sehr lecker, sehr versteckt, aber nicht 2 sondern ca. 6 km entfernt. Nicht aufgeben, es lohnt sich. Liegt direkt am Weingut Florian.

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