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Bewertungen aus der Umgebung

  • Ralf A. schreibt...

    Ausflugtipps
    Die 3 Touren haben sich für uns gelohnt:

    - Pont du hoc ( 1h mit dem PKW )

    Allein landschaftlich ist ein Ausflug zu den Klippen lohnend. Hier sind die Granattrichter und Bunkeranlagen weiträumig unverändert erhalten und komplett zugänglich. Sehr interessant und gepflegt.
    Omaha Beach ist von hier nur wenige Kilometer entfernt. Da gibt es am Strand aber nicht viel zu sehen.

    - St. Michel ( 1:45 h mit dem PKW )

    Die Idylle von St. Michel wird durch den Massentourismus leider sehr gestört. Großes Gedränge in den unteren Gassen und ein Shop neben dem anderen. Weiter oben wird es besser.
    Dennoch sollte man es gesehen haben. Am besten bei Flut, wenn das Wasser die Insel umschließt.
    Parkplatz 9 Euro. Shuttle-Busse zur Insel sind kostenlos. Eintritt kostenlos. Besuch der Kathedrale oben auf dem Berg: 9 Euro pro Erwachsener, Kinder frei. Wenn man schon dort ist, würde ich die Kathedrale mitnehmen, allein der Aussicht wegen.

    - Paris ( 2 h mit dem PKW )

    Mit dem eigenen PKW quer durch Paris und eine Runde um den Triumphbogen. Das ist Abenteuer pur, kostet aber auch Nerven.
    Wer das nicht braucht, parkt lieber etwas abseits vom Zentrum.
    Gastronomie
    Die Restaurants, die wir besuchten, waren allesamt in Ordnung.
    Nur das Essen aus der Dönerbude traf unseren Geschmack nicht. Die Pommes waren halb roh. Döner schmeckte nicht. Die Pizza war hauchdünn, aber sie schmeckte meinem Sohn. Die 3 Touren haben sich für uns gelohnt:

    - Pont du hoc ( 1h mit dem PKW )

    Allein landschaftlich ist ein Ausflug zu den Klippen lohnend. Hier sind die Granattrichter und Bunkeranlagen weiträumig unverändert erhalten und komplett zugänglich. Sehr interessant und gepflegt.
    Omaha Beach ist von hier nur wenige Kilometer entfernt. Da gibt es am Strand aber nicht viel...
  • J. Lankes schreibt...

    Ausflugtipps
    360° Kino in Arromanches. Sehr beeidruckend und berührend. Ein Tagesausflug zum Mont St Michel ist lohnend. Auch Bayeux und Caen sind als Städte durchaus sehenswert. In Hinblick auf geschichtliche Ereignisse gibt es eine solche Fülle an Möglichkeiten, die aufzuzählen zu viel wären.
    Gastronomie
    Das Bistro du Port hat uns sehr gut gefallen. Super Essen in toller Atmosphäre. Der Inbegriff französischer Esskultur.

    Ebenfalls gut gefallen hat uns das L´R du Port. Dort konnte man gut mit Kindern und Hund Essen gehen. Die Bedienung war super freundlich, die Preise völlig OK.

    Nicht gefalle hat uns La Grignotte
    Urlaubsort
    Der Ort ist überschaubar und gemütlich. Es gibt Einkaufsmöglichkeiten direkt vor Ort oder außerhalb in großen Supermärkten (Carrefour, Lidl). Besonders toll ist der tägliche Fischmarkt für Selbstversorger und der Wochenmarkt Dienstags und Freitags. Der Strand am Centre Juno Beach ist in 10 Minuten zu erreichen und völlig in Ordnung. Der Hauptstrand mit großer Promenade etwas voller und gepflegt. Mit Hund besteht die Möglichkeit etwas weiter östlich an den Strand zu gehen. Hinter dem Campingplatz in Graye sur mer (2km) waren wir oft fast alleine. Es sind Steine und Tang am Strand jedoch haben wir fast keinen Müll gesehen.
  • Hartmut Chrastek schreibt...

    Ausflugtipps
    Barfleur, La Haque, Brainville-Catretet, Bayeux
    Gastronomie
    Kein einziges nettes Restaurant im Umkreis von 20km. Lediglich ein sehr schönes stilvolles Cafe in Quineville mit Backstube zum Anfassen.
    Wer gut Essen möchte sollte schon nach Barfleur oder Bayeux fahren. Die Gastätten und Restaurant im näheren Umkreis sind Burger- und Pommesbuden im amerikanischen Stil mit nerviger Kriegs- D-day- Hurra hurra USA - Deko. Man kann es irgendwann einfach nicht mehr ertragen.
    Urlaubsort
    Insbesondere deutsche Urlauber sollten diese Region großräumig meiden. Wer sich für die Landung der Allierten in der Normandie interessiert sollte sich auf Tagesausflüge beschränken und bekommt diesbezüglich mehr als genug an Gedenktafeln Mahnmälern, Kriegsgerät, sowie Militärmuseen und Militärshops zu sehen.
    Nahezu an jedem Wohnhaus hängen amerikanische und brtische Flaggen. Die Schaufenster von Bäckereien und Metzgereien sind mit Panzern , Bombern und Fallschirmspringern dekoriert.
    Kneipen und Restaurants haben Namen wie D-Day Pub, Isenhower´s Inn oder John Steele Corner. Dies ist übrigens der Fallschirmspringer der nach dem Absprung in Ste Mere Eglise am Kirchturm hängen geblieben ist- und dort noch immer hängt. (Weiß der Pabst davon ?)
    Das I-Tüpfelchen war dann ein Kinderkarussell, auf dem Panzer, Armeehubschrauber und Landungsboote im Kreise fuhren.
    Diese Mischung aus Kriegsverherrlichung und -vermarktung wirkt jedenfalls sehr Feindselig und gibt einem das Gefühl nicht willkommen zu sein.
  • Guido A. schreibt...

    Ausflugtipps
    Unbedingt ansehen: Cap Carteret und Granville.
    Fahrten durch die kleinen, umliegenden Örtchen lohnen sich immer, da sehr malerisch!
    Gastronomie
    gehobene Küche: l'athome in Heugueville sur Sienne, ca. 9 km entfernt.

    am Strand: La Cale(aussergewöhnliches Ambiente) und le Grand herbet,(Meeresküche) in Blainville sur Mer
    Urlaubsort
    Fussläufig Richtung Strand gibt es eine kleine
    "Bude", an der man schon morgens fürs Frühstück und den ganzen Tag über Croissants, Baguettes und kleinere Snacks und Getränke bekommt.
    Am Strandübergang eine kleine Bar für Getränke und Snacks.
    Im Ort gibt es ein kleines Restaurant, welches wir aber nicht besucht haben, dort wird normannisches Essen serviert.
    Der Strand war auch im Juli wenig besucht,
    man konnte Kilometerlange Spaziergänge unternehmen, insbesondere mit Hunden sehr schön!
  • Bewertung vom 21.08.2016

    Ausflugtipps
    schöne Hafenstädte: Portbail und Carteret; in Carteret schöner Küstenwanderweg durch eine Dünenlandschaft; in Saint-Germain-sur-Ay ebenfalls schöne Sanddünen beim FKK-Strand; man kann schöne Fahrradtouren in der ganzen Gegend unternehmen; zum Einkaufen (Lebensmittel) fährt man am besten nach La Haye-du-Puits (9 km).
    Urlaubsort
    Bretteville ist ein typisches Dorf - ein wenig ausgestorben - mit alten normannischen Steinhäusern und Bauernhöfen drumherum. Der Ort ist sehr gut für Menschen geeignet, die auf dem Lande viel Ruhe suchen, für uns prima. Allerdings gibt es keinerlei Laden in diesem Ort, das ist zumindest umständlich. In der Nähe (3 km) befindet sich ein schöner einsamer Sandstrand mit guter Bademöglichkeit bei Hochwasser - allerdings gibt es in der Normandie keine "Schönwettergarantie".

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