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Bewertungen aus der Umgebung

  • Hartmut Chrastek schreibt...

    Bewertung vom 09.08.2015

    Ausflugtipps
    Barfleur, La Haque, Brainville-Catretet, Bayeux
    Gastronomie
    Kein einziges nettes Restaurant im Umkreis von 20km. Lediglich ein sehr schönes stilvolles Cafe in Quineville mit Backstube zum Anfassen.
    Wer gut Essen möchte sollte schon nach Barfleur oder Bayeux fahren. Die Gastätten und Restaurant im näheren Umkreis sind Burger- und Pommesbuden im amerikanischen Stil mit nerviger Kriegs- D-day- Hurra hurra USA - Deko. Man kann es irgendwann einfach nicht mehr ertragen.
    Urlaubsort
    Insbesondere deutsche Urlauber sollten diese Region großräumig meiden. Wer sich für die Landung der Allierten in der Normandie interessiert sollte sich auf Tagesausflüge beschränken und bekommt diesbezüglich mehr als genug an Gedenktafeln Mahnmälern, Kriegsgerät, sowie Militärmuseen und Militärshops zu sehen.
    Nahezu an jedem Wohnhaus hängen amerikanische und brtische Flaggen. Die Schaufenster von Bäckereien und Metzgereien sind mit Panzern , Bombern und Fallschirmspringern dekoriert.
    Kneipen und Restaurants haben Namen wie D-Day Pub, Isenhower´s Inn oder John Steele Corner. Dies ist übrigens der Fallschirmspringer der nach dem Absprung in Ste Mere Eglise am Kirchturm hängen geblieben ist- und dort noch immer hängt. (Weiß der Pabst davon ?)
    Das I-Tüpfelchen war dann ein Kinderkarussell, auf dem Panzer, Armeehubschrauber und Landungsboote im Kreise fuhren.
    Diese Mischung aus Kriegsverherrlichung und -vermarktung wirkt jedenfalls sehr Feindselig und gibt einem das Gefühl nicht willkommen zu sein.
    Barfleur, La Haque, Brainville-Catretet, BayeuxKein einziges nettes Restaurant im Umkreis von 20km. Lediglich ein sehr schönes stilvolles Cafe in Quineville mit Backstube zum Anfassen.
    Wer gut Essen möchte sollte schon nach Barfleur oder Bayeux fahren. Die Gastätten und Restaurant im näheren Umkreis sind Burger- und Pommesbuden im amerikanischen Stil mit nerviger Kriegs- D-day- Hurra hurra...
  • Ralf A. schreibt...

    Bewertung vom 21.08.2012

    Ausflugtipps
    Die 3 Touren haben sich für uns gelohnt:

    - Pont du hoc ( 1h mit dem PKW )

    Allein landschaftlich ist ein Ausflug zu den Klippen lohnend. Hier sind die Granattrichter und Bunkeranlagen weiträumig unverändert erhalten und komplett zugänglich. Sehr interessant und gepflegt.
    Omaha Beach ist von hier nur wenige Kilometer entfernt. Da gibt es am Strand aber nicht viel zu sehen.

    - St. Michel ( 1:45 h mit dem PKW )

    Die Idylle von St. Michel wird durch den Massentourismus leider sehr gestört. Großes Gedränge in den unteren Gassen und ein Shop neben dem anderen. Weiter oben wird es besser.
    Dennoch sollte man es gesehen haben. Am besten bei Flut, wenn das Wasser die Insel umschließt.
    Parkplatz 9 Euro. Shuttle-Busse zur Insel sind kostenlos. Eintritt kostenlos. Besuch der Kathedrale oben auf dem Berg: 9 Euro pro Erwachsener, Kinder frei. Wenn man schon dort ist, würde ich die Kathedrale mitnehmen, allein der Aussicht wegen.

    - Paris ( 2 h mit dem PKW )

    Mit dem eigenen PKW quer durch Paris und eine Runde um den Triumphbogen. Das ist Abenteuer pur, kostet aber auch Nerven.
    Wer das nicht braucht, parkt lieber etwas abseits vom Zentrum.
    Gastronomie
    Die Restaurants, die wir besuchten, waren allesamt in Ordnung.
    Nur das Essen aus der Dönerbude traf unseren Geschmack nicht. Die Pommes waren halb roh. Döner schmeckte nicht. Die Pizza war hauchdünn, aber sie schmeckte meinem Sohn.
  • J. Lankes schreibt...

    Bewertung vom 19.07.2015

    Ausflugtipps
    360° Kino in Arromanches. Sehr beeidruckend und berührend. Ein Tagesausflug zum Mont St Michel ist lohnend. Auch Bayeux und Caen sind als Städte durchaus sehenswert. In Hinblick auf geschichtliche Ereignisse gibt es eine solche Fülle an Möglichkeiten, die aufzuzählen zu viel wären.
    Gastronomie
    Das Bistro du Port hat uns sehr gut gefallen. Super Essen in toller Atmosphäre. Der Inbegriff französischer Esskultur.

    Ebenfalls gut gefallen hat uns das L´R du Port. Dort konnte man gut mit Kindern und Hund Essen gehen. Die Bedienung war super freundlich, die Preise völlig OK.

    Nicht gefalle hat uns La Grignotte
    Urlaubsort
    Der Ort ist überschaubar und gemütlich. Es gibt Einkaufsmöglichkeiten direkt vor Ort oder außerhalb in großen Supermärkten (Carrefour, Lidl). Besonders toll ist der tägliche Fischmarkt für Selbstversorger und der Wochenmarkt Dienstags und Freitags. Der Strand am Centre Juno Beach ist in 10 Minuten zu erreichen und völlig in Ordnung. Der Hauptstrand mit großer Promenade etwas voller und gepflegt. Mit Hund besteht die Möglichkeit etwas weiter östlich an den Strand zu gehen. Hinter dem Campingplatz in Graye sur mer (2km) waren wir oft fast alleine. Es sind Steine und Tang am Strand jedoch haben wir fast keinen Müll gesehen.
  • Anna Bahlinger schreibt...

    Bewertung vom 14.10.2013

    Ausflugtipps
    Eine Schifffahrt nach Jersey ist zwar teuer, lohnt aber. Fast täglich von Granville aus möglich! Gare-Maritime, Buchung und Abreise, im Hafen von Granville.

    Mont-Saint-Michel ist gut erreichbar und erlaubt einen angenehmen Besuch, denn die Hauptsaison ist um und die Besucherströme halten sich in Grenzen, vor allem, wenn man schon vormittags dort ist.
    Die Bauarbeiten dort beeinträchtigen in keiner Weise. Wir haben schönere Photos als vor 10 Jahren, als noch die Blechlawine von Wohnmobilen und Autos direkt davor parken durfte!!!!

    Auch die Bretagne ist nicht weit. Eine Küstenfahrt bis Cancale( auf dem Weg von Mont-Saint-Michel nach St. Malo ) eine sehr tolle Sache. Schöne Lage , das Cancale, angenehme Atmposphäre, prima Lokale(pittoresque Crépery, geführt von zwei Damen)
    Gastronomie
    Wochenmarkt in Saint-Pair-sur-Mer -donnerstag-Vormittags
    Epicerie(Käse/Obst)
    Bäckereien, alle gut!
    Supermarkt am Ort sehr gut sortiert
    Geschäfte haben eine Mittagspause in der Nebensaison jedenfalls von 2 Std., ab 12.30, bzw. 13.00 Uhr
    Essen gingen wir nur unterwegs, nicht am Wohnort.
    In Haut- Granville sind die Creperien zu empfehlen!!! Da gibt es auch galettes!!!
  • Bewertung vom 15.09.2010

    Ausflugtipps
    Die Gegend hat vieles zu bieten: Die Steilküste bei Étretat und Fécamp, die Pont-du-Normandie, der Mont St. Michel (-Keine Autobahngebühren!), der Teppich u. die Kathedrale von Bayeux, das Dorf Beuvron-en-Auge und das Pay d'Auge allgemein, die Burg von Falais, Avranche, Granville, Port-en Bessin, die Küstenstraßen 513 und 514, St. Pierre in der normannischen Schweiz...
    Rouen und Caen seien auch sehenswert, aber unsere Woche Aufenthalt reichte nur für Obiges.
    Gastronomie
    In Dives-sur-Mer das "Le Mary", direkt am Hafen gelegen (Achtung kann manchmal windig sein).
    Sonst isst man auf dem Land sehr gut und etwas günstiger als in den Hafenstädtchen. Man muss damit rechnen, dass die Getränke etwa doppelt so teuer sind wie in deutschen Lokalen. Empfehlen können wir die Miesmuscheln in Weißwein. Die besten gab es in Étretat. Auch Galette schmeckt lecker, nur der Salat fällt immer nur wie eine Garnierung aus, es sei senn, man bestellt ausdrücklich einen "assiette".

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