5.501 Ferienwohnungen und Ferienhäuser in der Region Languedoc

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  • alle Preise
  • 230 - 410€
  • 410 - 750€
  • 750 - 2.610€

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Bewertungen aus der Umgebung

  • Carsten H., Augsburg schreibt...

    Bewertung vom 14.09.2013

    Ausflugtipps
    Die Städte Nîmes, Avignon, Uzès, Aigues Mortes, Montpellier, Anduze. Sauve selbst war überraschend interessant, Quissac und St. Hippolyte-du-Fort sind nur zum Einkaufen zu gebrauchen: Quissac (Lidl, Brico, Post mit Geldautomat, Maison du Terroir), St. Hippolyte (SuperU), Sauve (Post mit Geldautomat).

    Finger weg von Alès. Egal was Sie irgendwo lesen; eine hässlichere Stadt habe ich nie gesehen.

    Highlights waren die Grotten von Desmoiselles und Trabuc, die Gärten der Bambouseraie und Arboretum Bonsai.
    Wer den Pont du Gard sehen möchte, sollte wissen, dass er für einen Pkw inkl. 2-6 Insassen 18,- € zu zahlen hat. Das steht nirgendwo an der Zufahrt, bis man an der Schranke steht. Aber die Anlage ist einen ganzen Tag wert, wenn man Verpflegung und Badezeug dabei hat.

    Wer reiten möchte, dem empfehle ich das Equinox Reitzentrum in Sauve. Westernreiten auf Pferden, die das gesamte Jahr draußen stehen. Inhaberin Fabienne Chevry spricht Deutsch und gibt sich viel Mühe: www.equinox-equitation.com

    Wer es mittelalterlich mag: La Couvertoirade im Departement Aveyron und Sauve.

    Für Kinder: Das Haribo-Museum in Uzès, das Aquarium in St. Jean-Du-Gard und die Dampfzugfahrt (Train à Vapeur des Cévennes) dahin.

    Baden: in den Flüssen der Region, im Pool der Anlage, aber nicht im Meer. Zwischen Palavas-les-Flots und der Rhone ist der hässlichste und überfüllteste Sandstrand des frz. Mittelmeers. Da fährt man leichter nach Sète.
    Gastronomie
    An der D999 kurz vor dem Ort Sauve ist linkerhand eine Pizzeria: lecker Pizza, nettes Personal, ausreichend Parkplatz.

    In Sauve an der D999 direkt an der Pont neuf ist linkerhand ein Parkplatz mit einem kleinen Café. Aufschrift "Glacier Restaurant Brocante", Place de la Vabre. Geheimtipp.

    Auf dem Parkplatz steht die Werbung zum Restaurant "Les Chênes blancs". Sehr lecker, sehr versteckt, aber nicht 2 sondern ca. 6 km entfernt. Nicht aufgeben, es lohnt sich. Liegt direkt am Weingut Florian. Die Städte Nîmes, Avignon, Uzès, Aigues Mortes, Montpellier, Anduze. Sauve selbst war überraschend interessant, Quissac und St. Hippolyte-du-Fort sind nur zum Einkaufen zu gebrauchen: Quissac (Lidl, Brico, Post mit Geldautomat, Maison du Terroir), St. Hippolyte (SuperU), Sauve (Post mit Geldautomat).

    Finger weg von Alès. Egal was Sie irgendwo lesen; eine hässlichere Stadt habe ich n...

  • Henning Rauenbühler schreibt...

    Bewertung vom 28.05.2012

    Ausflugtipps
    Spaziergang vom Campingplatz durch den Korkwald nach Argeles (1 Stunde) oder Argeles Plage (1,5 Stunden); genaue Westrecke an der Rezeption erfragen

    Les Orgues in Ille sur Têt (sehr faszinierende Farbkontraste vor allem bei blauem Himmel)

    Pic Canigou (Steinpiste bis auf 2000 m Höhe, danach zu Fuß weiter; ganzen Tag einplanen, Autopiste ist schwierig und Befahren nur tagsüber und im Trockenen erlaubt)

    Gorges de Galamus (sehr schön ist ein Spaziergang vom südlichen Parkplatz zur Hermitage und danach noch ca. einen Kilometer die Straße Richtung Norden)

    Chateau de Peyreperthuse und Gorges du Verdouble (Schlucht von Duilhac aus in ca. einer halben Stunde schön zu erlaufen; mit viel Glück sieht man unterwegs auch ein goldiges sich sonnendes (ungiftiges) Würfelnatterchen)

    Gorges de la Fou (ganz ganz enge Schlucht)

    über Villefranche de Conflent und Mont Louis entweder mit der Train Jaune oder mit dem Auto in die Pyrenäen hoch (ab Mont Louis gehts mit dem Auto problemlos auf 2000 m hoch - z.B. an den Lac des Bouillouses, wo Mitte Mai noch Schnee liegt)

    Figueres Dali-Museum (dort ist man dann allerdings nicht alleine, sondern teilt sich das Museum mit gefühlten 237 Schulklassen)

    Perpignan (schöne Stadt, Geldbeutel aber gut verstauen und vor allem die östliche Innenstadt (Quartier St. Jacques) meiden (wir waren mutig, haben die Knöpfchen im Auto runtergemacht und sind einmal zügig durchgefahren)

    "Sol y Fiesta" in Leucate (dreitägiges tolles Straßenfest Mitte Mai)

    Nicht gelohnt haben sich: Canet Plage (hässliche Architektur entlang der Strandpromenade), Küstenstraße entlang bis nach Cadaques/Spanien (Drehwurm nach unzähligen Kurven in gar nicht mal allzu schöner Landschaft), Ceret (boring)




  • Irma Thiel schreibt...

    Bewertung vom 24.10.2009

    Ausflugtipps
    Im Oktober hatten wir den kilometerlangen Strand fast für uns allein. Im Umkreis von ca. 30 km gibt so viele historische Sehenswürdigkeiten, die man hier garnicht alle aufzählen kann, aber es gibt für diese Region gute Führer z.B.: Michellin. Wir reisen mit einem großen Hund und wandern gerne. Hier benutzten wir den Rother Wanderführer = 50 Touren Languedoc-Roussillon = als Anleitung. Sehr ausgesuchte und abwechslungsreiche Routen wie z.B. der Etang du Doul bei Peyriac-de-Mer, Montage de la Clape, Cathedrale de Maguelone. Wir haben festgestellt, dass die 14 Tage viel zu kurz sind für diese sehr interessante und abwechslungsreiche Region, die nach unserer Meinung für jeden Geschmack und Geldbeutel etwas bietet.
    Tipp: Fahrräder sollte man mitnehmen, schon allein um am Canal du Midi entlangzufahren ... oder sollte man besser ein Boot mieten?
    Fazit = wir kommen wieder und gerne auch außerhalb der Saison
    Gastronomie
    Wegen multiplen Allergien, bin ich gezwungen, meine Mahlzeiten selbst zuzubereiten und habe daher etliches von zu Hause mitgebracht. War völlig unnötig, denn egal wo wir einkauften, das Sortiment war riesig und absolut immer topfrisch! Wir hatten eine sehr große Auswahl an regionstypischen Lebensmitteln, von denen wir soviel wie möglich probierten, insbesondere Käse, Salami und Fleischwaren ohne Konservierungsmittel.

  • Rudolf F., Laudenbach schreibt...

    Bewertung vom 24.08.2013

    Ausflugtipps
    Cadaques in Spanien und Figueres wegen Dali (Besuch im Wohnhaus unbedingt im Internet Karten vorbestellen, 2 Stunden Anfahrt rechnen!)
    Portbou in Spanien
    Banyuls (Matisse)
    Perpignan, Ceret (Kunstmuseum, Ort),Gorges de la Fou bei Arles sur Tech, Amelieles Bains und Palalda, Saint Laurent de Cerdans (Espadrilles, Stoffe),Eisenminen von Batere und Dorf Corsavy.
    Gorges de Lavail.
    Meiden muss man fast immer die D 618 von Argeles nach le Boulou. Wir haben für die Strecke vor 4 jahren und jetzt wieder mehrmals 2 Stunden gebraucht. Auf der Küstenstraße von Collioure an die spanische Grenze braucht man auch eine Ewigkeit, so schön die Strecke auch ist. Interessant ist der Passort zwischen Spanien und Frankreich an der Nationalstraße Col le Perthus.Es könnte die Grenze zwischen Mexiko und Texas sein.
    Dringend ist anzuraten, dem Navi und nicht dem Rat von CASA zu folgen und in Perpignan Sud abzufahren von der Autobahn. Auf der Autobahn sind vor Le Boulou und auf der D618 Staus garantiert.
    Gastronomie
    Im Hause war es am schönsten.
    Morgens früh einkaufen gehen, dann sind die Läden noch nicht so voll.
    Am Mittwoch und Sonntag großer Markt.
    Abends am Hafen einen Drink einnehmen, in diesem Jahr immer komplikationslos Platz für 10 Leute.

  • Bewertung vom 18.09.2010

    Ausflugtipps
    Da das Wetter in unserem Urlaub leider nicht das Beste war, unternahmen wir viel außerhalb unseres Ortes Saint Cyprién.
    In Barcelona ist man innerhalb von zwei Stunden, daher lohnt sich ein Tagesausflug sehr. Des weiteren ist man schnell in Perpignan und Marseille, die auch sehr schöne Städte sind. Kurz nach der Grenze Frankreichs gibt es ein paar Städte, die zum shoppen und bummeln einladen und die täglich einen Markt anbieten.
    In Saint Cyprién selbst gibt es am Hafen viele Einkaufsmöglichkeiten, die aber meist nur Touri-Zeug anbieten. Einen tropikalischen Minigolfplatz gibt es auch im Ort.
    Etwas außerhalb, richtung Argeles, gibt es einen schönen Strand und einen Erlebnispark, der Paintball, sowie einen Wasserkletterpark anbietet. In Saint Cyprién selbst gibt es am Hafen noch eine Discothek, sowie ein kleines Casino, dass mehr einer Spielhölle glich.
    Gastronomie
    Im September gab es leider wenige Restaurants, die noch geöffnet hatten. Die, die offen hatten, bestachen nicht mit günstigen Preisen. Für mini Portionen, von denen keiner satt werden kann, gab es eine deftige Rechnung. Das Personal konnte leider nicht mal die einfachsten Wörter Englisch, sodass das Verständigen ziemlich schwierig wurde.

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