1.427 Hotels und Pensionen an der Riviera

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Bewertungen aus der Umgebung

  • Tiefengraber Matthias schreibt...

    Bewertung vom 06.10.2011

    Ausflugtipps
    Zu empfehlen sind verschiedene Orte:

    - Antibes mit dem Strand und der tollen Innenstadt

    - St.Paul muß man unbedingt gesehen haben, sehr sehr schnuckelige Innenstadt

    - Castellan (ca. 50 Minuten mit dem Auto) lohnt sich auch wenn man dort richtig wandern will. Allein aber die Strecke von Chateauneuf de Grasse nach Castellan wäre es wert, den Motorradführerschein zu machen, traumhafte Strecke.

    - Grasse lohnt sich zum Parfum einkaufen...dort dann unbedingt in das Museum (Fragonard) gehen, denn im Untergeschoss ist der Verkauf und billiger als woanders. Ansonsten ist die Stadt nicht so prickelnd.

    - Nizza ist ein Traum mit der Strandpromenade und der Innenstadt

    - Monaco (Formel 1 Strecke ablaufen ist Pflicht) macht Spaß. Wo sonst ist ein Porsche Cayenne Turbo ein richtiges Popelauto. Und wo sonst gibt es sooo wichtige Leute. Ein Fegefeuer der Eitelkeiten.

    - Cannes lohnt sich für meine Begriffe wenn man an den Strand will. Dieser heißt Palm Beach.
    Wichtig, parken kann man dort kostenlos auf dem Parkplatz beim Casino, man sollte nur früh da sein.
    Und der Strand ist öffentlich, jedoch sollte man einen Sonnenschirm mitnehmen, da man dort keine mieten kann.
    Man hat allerdings auch die Möglichkeit an einigen Restaurants am Strand die Liegen zu benutzen. Dort muß man fragen und 2 Liegen mit Schirm kosteten 30 EUR pro Tag, was geht. Allerdings Vorsicht beim Essen und Trinken Bestellen, das ist der STrand der Reichen, also eine Halbe Bier hat mich 10 EUR gekostet.

    Und Und Und...es gibt noch mind. 20 weitere super schöne Ausflugsziele.

    Gastronomie
    ""Mules und Frites" unbedingt probieren. Die werden überall in Töpfen (sieht klasse aus) angeboten. Ich empfehle aber diese in Nizza zu essen oder vorher die Portionen begutachten.
    In Nizza habe ich mir für 17 EUR diese bestellt.
    Also 2 Leute mit enorm Hunger müssen schon kämpfen, um diese Portion zu vertilgen (und ich esse nicht wenig). Bei uns ging die Hälfte wieder zurück. Kleine Miesmuscheln bis zum Abwinken, dazu ein Weißwein und man fühlt sich wie Gott in Frankreich.

    Kein Gastronomietipp, aber ein Einkaufstipp in Sachen Wein. Frankreichgänger werden wissen, daß man in Supermärkten auch super geniale Weine bekommen kann. Diese Märkte führen dann auch Aktionen durch. Wir hatten Weinwochen. Also kurzerhand das Prospekt durchstöbert, Weine notiert und rein. Dort dann gleich freundlich von einem "Mitarbeiter" betreut worden, mit ihm dann 45 Minuten gesprochen und letztendlich habe ich zum Schluß seine persönliche Visitenkarte bekommen...Er war Sommelier...
    Also besser gehts nicht, die Franzosen stellen dann eben mal so nen Sommelier für ihre Weinwochen an...Tja ich liebe die italienische Küche, aber die Franzosen sind eben noch einen Tick besser.

    So nun genug, einfach selber runter fahren. Zu empfehlen sind verschiedene Orte:

    - Antibes mit dem Strand und der tollen Innenstadt

    - St.Paul muß man unbedingt gesehen haben, sehr sehr schnuckelige Innenstadt

    - Castellan (ca. 50 Minuten mit dem Auto) lohnt sich auch wenn man dort richtig wandern will. Allein aber die Strecke von Chateauneuf de Grasse nach Castellan wäre es wert, den Motorradführe...
  • Bewertung vom 07.08.2010

    Ausflugtipps
    Natürlich muß man sich die Steinbrüche um Carrara ansehen, die Marmorberge sind beeindruckend, ebenso der unterirdische Steinbruch Galleria Ravaccine im Talbecken von Fantiscritti.
    Für alle Kunstinteressierten lohnt es sich in Pisa Eintrittskarten für die Basillika, die Taufkirche und den Künstlerfriedhof (alles im Umfeld des schiefen Turmes) zu kaufen.
    Avenza ist interessant für alle Steininteressierten, denn dort sind riesige Marmorwerke und Umschlagsplätze sowohl für einheimisches Material als auch für Granite. Pietrasanta ein Muß für alle Bildhauer! Hier leben und arbeiten sehr viele Künstler. Wir wurden besonders herzlich von Francesco Galeotti (Scultore) Viale G. Oberdan, 32, Tel.058471148
    empfangen, der sich viel Zeit nahm um uns seine Arbeiten und seine Werkstatt zu zeigen. Er spricht etwas Englisch.
    Die kleine romanische Kirche San Martino alla Cappella vor Azzano hat ein Rosettenfenster welches Michelangelo zugeschrieben wird.
    Ein zufällig entdeckter Park in Marina di Massa an der Ecke der Staßen Viale Guiseppe Mazzini und Via Lungofrigido di Ponente ist schön für Familien mit Kleinkindern. Dort leben völlig frei Hunderte von Kaninchen und Meerschweinchen, die sich von Hand füttern lassen und der Eintritt ist frei.
    Das Meer in Mariana di Massa ist sauber und schön. Allerdings ist in den Reisekatalogen von einem 12 km langen Strand die Rede, was man so nicht stehen lassen kann. Tatsache ist, das sich etwa 80% des Strandes in Hotel-bzw. Privatbesitz
    befinden. Dort kann man auch hingehen, muß dann allerdings einen Schirm und zwei Liegen für 16,-- - 18,--€ pro Tag mieten. Freie, kostenlose Strände sind rar, werden aber jeden Morgen gereinigt und waren zu unserer Urlaubszeit auch nicht überfüllt.
    Mutig sollte man sich auch vom Meer weg über sehr schmale Straßen in Richtung Berge trauen.
    Die Landschaft ist wunderschön.
    Gastronomie
    Wir fanden es schwierig ohne italienische Sprachkenntnis Restaurants zu besuchen. Deutsch-
    sprachige Speisekarten gab es nirgens, englische selten.
  • Werner Wehning schreibt...

    Bewertung vom 26.10.2008

    Ausflugtipps
    Col de Canadel (um die 267 Meter hoch) bietet tollen Ausblick aufs Meer und die Halbinsel, wo die Anlage ist. Von dort gibt es eine Passstraße (40 km/h-Beschränkung, keine Wohnmobile, da schmal) ca. 15 km bis Bormes de Mimosas. Straße ist noch höher gelegen und noch besserer Ausblick in beide Richtungen (Meer und Berge).
    Empfehlenswert auch als Tagesausflug die Straße von Cassis nach La Ciotat über den hohen Felsen (300 Meter?) direkt am Meer zu fahren. Die Straße war im letzten Jahr aber erst ab 1. Okt. wegen Waldbrandgefahr freigegeben. Und von da dann mit dem Schiff die "Calanque" (weiße fjordartige Steilküste in Richtung Marseille) vom Meer aus besichtigen.
    Gorch de Verdun ist auch sehr sehenswert. Mit dem Auto kann man da eine "große" (ganz herum) und zwischendurch eine "kleine" Besichtigungsrunde (ca. 18 km) fahren. Bei der kleinen Runde darauf achten "rechts herum fahren", weil zwischendruch Einbahnstraße ist und man umdrehen muss. Ich bin am See erst über den Fluss gefahren und habe daher die erste Abbiegung zu dieser Runde rechts liegen lassen und bin dann an der zweiten rechts abgebogen (ausgeschildert).
    Monaco würde ich mir überlegen. Ca. 160 km entfernt und für die ersten 50 km bis zur Autobahn braucht man schon ne Stunde. Andere Urlauber, die das gemacht haben, würden es nicht noch mal machen.
    Ich wollte wegen der Aussicht die Küstenstraße (Corniche d Or bis Cannes) dann Antibes, Nizza, Monaco fahren. Hatte aber auch im Okt. noch so viel Verkehr und dann ne Polizeisperrung der Straße am Hafen in Cannes, daß ich im Stau steckte und froh war, daß mein Navi mich dann zur A 8 und wieder zurück zur Anlage brachte.
    Es gibt noch andere Ziele: Ramatuelle, Gassin, Hyere, Bormes le Mimosas, Kloste le Thoronet, St. Tropez (dort ne Fl. Cola 0,33l für 5 Euro/ Hörnchen Eis mit zwei Kugeln bei "Hagen Daz" 4,80 Euro - kostet in Marseille "nur" 4 Euro
    Gastronomie
    Frankreich ist da sehr teuer wenn es um Restaurants geht (08/15 hat da auch schon einen Preis)


  • Bewertung vom 30.07.2011

    Ausflugtipps
    es gibt an der ligurischen Küste viele hübsche Orte, bei denen es sich lohnt, sie genau und in Ruhe zu erkunden.(Besonders viel los ist in Diano Marina)
    Auch die Innenstadt von Imperia-Oneglia ist mindestens einen Besuch wert. Bummeln unter den Arkaden, in denen sich nette kleine und größere Geschäfte befinden. Einen Kaffee oder ein Glas Prosecco genießen und dabei die Passanten beobachten. Macht wirklich Spaß.
    Unbedingt: Ein Tagesausflug nach Monaco. Liegt knap 50 km entfernt. Es gibt eine Menge interessanter Sehenswürdigkeiten die man z.B. mit dem Bus (Tagesticket 17,--/Erw) ausgiebig erkunden kann.
    Nicht unbedingt: Giardini Hanbury. Zumindest im Juli eine echte Enttäuschung. Sehr viele vertrocknete Pflanzen, sehr vernachlässigt und ungepflegt. Mag ja im Frühjahr anders sein. (Es waren jedenfalls mehr Ratten vorhanden als Gärtner!)
    Zu Schluß ein echter Geheimtipp:
    Das Dorf Valloria. Ein Dorf oberhalb von Prelá (von Imperia aus Richtung Dolcedo und dann noch ein Stückchen weiter)
    Das Dorf hat den Beinamen "Dorf der bemalten Türen". Es macht Echt Spaß die vielfältigen Türen zu entdecken, die teilweise von den Bewohner und auch von Künstlern auf vielfältige Art gestaltet wurden.
    Anfang Juli und Anfang August findet hier jeweils ein Dorffest statt.
    Für mich der Höhepunkt unserer Reise!
    Gastronomie
    Ganz eindeutig die Osteria "Le Macine" auf halben Weg zwischen Piani und Dolcedo auf der rechten Seite.
    Sehr idyllisch gelegen. Hat eine ausgezeichnete und phantasievolle Küche. Auch die Pizzen sind klasse. Zu einem angemessenen Preis.
    Was besonders Spaß macht: sich vom Inhaber die Speisen aussuchen lassen. Es hat jedesmal unseren Geschmack getroffen und es war spannend zu sehen was kommt.
    Allein dieses Lokal ist für uns ein Grund nochmal hierher zu kommen.
  • Ferdi Tscharre schreibt...

    Bewertung vom 30.07.2013

    Ausflugtipps
    Da wir die Provence schon seit 3 Jahrzehnten besuchen, ist Rustrel für uns strategisch sehr zentral gelegen um die vielen schönen Orte zu erkunden.
    Der in der gleichen Gemeinde liegende "Colorado" ist für uns immer wieder eine überwältigende Welt.
    Hier eine Auswahl der schönen Orte die im Umkreis von 30 Km Luftlinie von Rustrel zu erreichen sind:
    Villars, Apt(Samstags sehr grosser Markt), Saint-Saturnin-les-Apt, Viens, Caseneuve, Simiane-la-Rotonde, Banon(grösste Buchhandlung der Povence), Oppedette(Gorges d'Oppedette), Roussillon, Saignon, Lacoste, Bonnieux, Lourmarin(Freitags Markt), Sault(Mittwochs Markt), Goult, Vachéres, Gordes(Abbaye de Sénanque) etc.
    Zuletzt der impossante Mont Ventoux der mit 1900 Metern aus der Provence herausragt und einen Rundblick über die schöne Landschaft bietet.
    Gastronomie
    Da die vorhandene Wohnküche gut eingerichtet ist, haben wir uns fast immer kulinarisch selbstversorgt. Alle guten Zutaten sind auf diversen Märkten und in Supermärkten in Apt in reicher Auswahl vorhanden. Auch einen guten Wein mussten wir nicht vermissen (Cote du Luberon, Cote du Ventoux) etc.

    Den angebotenen Service des Vermieters haben wir angenommen und uns ein Abendmenue mit dem entsprechenden Wein bei ihm bestellt.
    Das Menue war aus frischen Zutaten hergestellt und auf schönem Geschirr hübsch angerichtet. Es hat hervorragend geschmeckt.
    Wir freuen uns heute schon wieder auf unseren nächsten Urlaub in Rustrel bei Familie Hundertmark.

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